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Archiv der Einträge: 25 April, 2010
  • Aygül Özkan, die Kreuze, die Banken und die Welt

    Langsam wird die Welt völlig verrückt. Nicht die Zeitung, sondern die ganze Welt:

    http://nachrichten.t-online.de/cdu-politikerin-oezkan-fuer-verbot-von-kreuzen-an-oeffentlichen-schulen/id_41438524/index

    Die designierte niedersächsische Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) hat sich für ein Verbot von Kruzifixen an öffentlichen Schulen ausgesprochen und damit herbe Kritik in den eigenen Reihen ausgelöst. "Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen", sagte Özkan dem "Focus" am Wochenende. Diese Position sei "so abwegig wie erschreckend", erklärte der Integrationsbeauftragte der Unionsfraktion, Stefan Müller (CSU).

    Bin ich der Einzige, den das verwirrt? CDU ... das ist doch die Partei mit dem großen C. Die sind doch für Kreuze überall. Die haben doch alle selber eins. Und jetzt kommt jemand von denen daher und sagt uns:
    die Kreuze müssen weg. Dieser jemand ist auch noch selbst Muslimin....hatte aber nie ein Kopftuch und ist deshalb wohl harmlos.

    Jedoch sind nicht alle Mitbürger dieser Meinung:

    Der 38 Jahre alten CDU-Politikerin aus Hamburg steht kein leichter Start im Ministeramt bevor. Özkan steht seit einigen Tagen unter Polizeischutz. Die "Bild am Sonntag" berichtete, Özkan erhalte Morddrohungen von Rechtsradikalen. In E-Mails und Foren hätten Unbekannte geschrieben, dass etwas passieren werde, wenn die Muslimin den Posten annehme, schrieb der "Focus". Özkan reagierte aber selbstbewusst - sie wolle sich nicht einschüchtern lassen.

    Nun, das kommt davon wenn die Medien den Islam und seine Anhänger als Todfeinde des westlichen Menschen verteufeln und beständig vor der Islamisierung der Republik warnen. Ansonsten hätte das alles niemanden interessiert - bis auf die Sache mit den Kreuzen natürlich.

    So ist es jedem klar: die Frau will im Namen von al Kaida das Abendland vernichten. Da kommt der Bürger dann wieder erstmal mit Mistgabeln und Fackeln.

    Interessant natürlich - wie immer - warum jetzt, warum so? In NRW ist Wahl, dort wohnen viele türkischstämmige Muslime ... die die CDU jetzt mal ganz schnell mit anderen Augen sehen.

    Gut, das kann ich noch verstehen. Dafür verstehe ich die WELT nicht mehr ... also jetzt doch die Zeitung:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7319276/Lasst-die-Banken-fuer-Griechenland-zahlen.html

    Die Banken haben trefflich an den Griechen verdient. Nun scheint es, als würden die Verluste auf die Allgemeinheit abgewälzt, während die Gewinne in den Tresoren der Geldinstitute bleiben. So weit darf es nicht kommen. Die Banken müssen ihren Beitrag zur Bewältigung der griechischen Finanzkrise leisten.

    War sie doch einst die Bildzeitung für Proleten mit Hotel und Nummernkonto in der Schweiz, wird sie jetzt zum Hausblatt für Klassenkämpfer?

    Vielleicht war ich mit meinem Bildzeitungsurteil zu voreilig...oder es ändert sich etwas in der Welt.
    Ob die Banken in Zukunft noch großartige Anzeigen bei der WELT schalten, wird sich zeigen. Auf jeden Fall ... zeigt sich jetzt eins: die alten politischen Muster greifen nicht mehr. Der Staatsbankrott der BRD infolge der Machenschaften einer gewissenlosen Lumpenelite beunruhigt auch Wähler rechts der schrumpfenden Mitte. Wer Tauschmittelhorten als Sport auf Lebenszeit ansieht, entzieht der Gesellschaft Kaufkraft....und wer das als Bank betreibt, verhält sich erst recht wie ein Parasit, der ständig saugt aber nichts gibt.

    Eine Bankenabgabe, wie sie die Bundesregierung zur Bekämpfung künftiger Finanzkrisen favorisiert, greift daher viel zu kurz. Banken müssen, entweder durch strengere Regulierung oder durch innovative Arten der Besteuerung, einen eindeutigen Anreiz bekommen, klein zu bleiben ? oder klein zu werden. Dies umso mehr, als Kreditinstitute derzeit einen gegenteiligen und deswegen geradezu perversen Anreiz haben: Nach den Erfahrungen der vergangenen drei Jahre wird sich jede Bank mühen, durch Aufkäufe, Zusammenschlüsse oder eigenes Wachstum einen Zupzug-Status zu erlangen ? oder ihn zu zementieren. Die Erpressbarkeit des Steuerzahlers durch den Bankensektor wird also, wenn nichts passiert, im Zweifel nur noch größer werden, als sie ohnehin schon ist.

    Ich weiß nicht, was ein Zupzug-Status ist, aber ich merke auch, das mehr und mehr Rechtschreibfehler durch die Presse wandern (nicht nur bei mir) weil man Personal gespart hat (ich kann mir auch keinen Lektor mehr leisten).

    Und selten hat ein konservatives Blatt das Ende der bundesdeutschen Demokratie so deutlich und offen formulieren lassen wie hier, denn Erpreßbarkeit auf der einen Seite ist ... Diktatur auf der anderen Seite. Das Ergebnis sehen wir als strukturelle Gewalt in den Auswirkungen der Agenda 2010, in massenhaften Firmen- und Privatpleiten, in bald exponentiell wachsenden Steuerschulden zur sinnlosen Bereicherung des amorphen Bankwesens.

    Da ist Bankenkritik schon längst keine Frage von "rechts" oder "links" mehr, sondern eine Frage der Notwehr. Die einen kommen früher darauf, die anderen später, aber das Ergebnis ist das Gleiche: Fronarbeit für die neuen Feudalherrscher ist angesagt. Ackern für den Ackermann.

    Da ist es gut wahr zu nehmen, das die Karten gerade neu gemischt werden:

    http://www.welt.de/webwelt/article7299674/Das-Internet-hat-die-Regeln-der-Macht-neu-definiert.html

    Weltweit operierende Konzerne und mächtige Politiker kommen nicht mehr am Netz vorbei. Durch soziale Netzwerke bekommen Internet-Nutzer ein machtvolles Sprachrohr. Auf konventionelle Medien sind sie nicht mehr angewiesen. Ein Experte prophezeit die Repolitisierung der Gesellschaft.

    "Das Internet repolitisiert die Welt jenseits der Parteien", sagt Kruse. Es verändere damit die Machtverhältnisse, indem es das Selbstbewusstsein der Gesellschaft stärke. "Die politische Macht geht auf die Masse über", sagt der Professor. Durch das Web werde die Gesellschaft sich ihrer selbst bewusster. Und das stärke ihr Selbstbewusstsein. So werden Menschen politisch, die sich von den herkömmlichen, altbackenen Strategien der Politik nicht faszinieren lassen.

    In der Tat ... ändert sich hier etwas. Ein Medium ist dabei, Macht- und Kommunikationsstrukturen zu verändern. Und das führt unweigerlich zur Schweinevirusgrippe oder zur Vulkanasche. Zu dem unglaublich bösen fiesen Schweineinternetvirus, der alle Dateien und Rechner infiziert oder jener bösen Datenwolke, die das Internet abstürzen läßt ... eine weitere Naturkatastrophe im Dienste der Politik:

    "Die Veränderungen durch das Internet sind systembedingt und daher außer durch die Abschaltung des Netzwerkes nicht zu stoppen", sagt Kruse.

    Wollen wir mal hoffen, das die sich das nicht trauen. Spätestens dann wird sich zeigen, wer recht hat: Verschwörungstheoretiker oder Verschwörungsskeptiker.

    Wer auf jeden Fall recht hat, ist Aygül Özkan. In einer säkularen Gesellschaft haben verstörende Abbilder
    von gefolterten Gottessöhnen in den Klassen kleiner Kinder nichts zu suchen. Man sieht ja an den Mißbrauchsskandalen, wohin das führt, wenn man sich nur noch in einer Welt voll Schmerz und Leid bewegt. Da fallen dann alle natürlichen Grenzen.

  • Unternehmensberatungen ... die Waffen-SS der Lumpenelite und der deutsche Ingenieur

    Kürzlich erzählte mir ein Freund, das in seinem Unternehmen ein offensichtlich hochpreisiger "Ökonomiedirektor" angeschafft wurde ... nachdem eine Unternehmensberatung im Betrieb war.
    Ich hätte das nicht erfahren dürfen ... denn schon kochte ich mir wieder ganz viel Arbeitsleben hoch und eine Wut auf eine der unsinnigsten, teuersten, sinnlosesten Erscheinungen der Neuzeit.

    Ich meine damit nicht Atombomben, sondern Unternehmensberatungen.

    Was ist das eigentlich, eine Unternehmensberatung?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensberater

    Unternehmensberater (oft auch als Managementberater bezeichnet) bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an. Oft ist das Management der Kunden (bzw. Klienten) Gegenstand der Beratung, manchmal aber auch fachliche Entscheidungen und Veränderungen wie z. B. bei speziellen Ingenieurleistungen oder Personalfragen.

    Aha. Und was muß man als ein solcher Berater können?

    Die Tätigkeit des Unternehmensberaters unterliegt in Deutschland keinem Berufsschutz.

    Das heißt auf Deutsch: jeder kleine Knopf kann sich Unternehmensberater nennen. Sogar ich. Sogar mit Recht. Ich berate hier und da gelegentlich Kleinunternehmen. Umsonst. Werbung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kaltaquise - solche Sachen halt. Bin halt dann auch Unternehmensberater.

    Was können Unternehmensberatungen?

    Nun, hervorragend vom Geld anderer Leute leben. Das ist schon mal sicher.

    Und was noch?

    Eigentlich nichts. Unternehmensberatungen dienen als Feigenblatt inkompetenter Manager. Da wir viele dieser unfähigen Verwaltungsbeamten mit tadellosem Outfit durchfüttern (ein Luxus, der auch dem alten Rom schon zum Verhängnis wurde) weil die Besitzer der Unternehmen lieber auf Luxusjachten herumlungern brauchen wir (bzw. die) auch viele Unternehmensberater, von denen sie sich bei jeder wichtigen Entscheidung begleiten lassen, um bloß nicht selbst Verantwortung zu übernehmen.

    Das ist ungefähr so, als würden Eltern jede Entscheidung in der Familie zuvor mit der Erziehungsberatung absprechen, was vor allem eins zeigt: sie sind erziehungsunfähig. Sind auch viele, nebenbei bemerkt, aber das ändert sich durch die Beratung nicht.

    Gerade im Rahmen der Globalisierungskritik dient die Tätigkeit von Unternehmensberatern häufig als klassisches Beispiel für einen Mangel an nachhaltiger Entwicklung und wird dementsprechend kritisiert. Als Ursache für den Mangel wird unter anderem gesehen, dass die Unternehmensberatung keine der potenziell negativen Folgen im betroffenen Unternehmen miterlebe und es somit keine Ergebnisverantwortung für die Berater gebe.
    Manche Mitarbeiter von beratenen Unternehmen sind außerdem der Meinung, dass die vom Unternehmensberater eingebrachte Expertise meistens lediglich eine Zusammenfassung und Präsentation bereits vorhandener interner Änderungsvorschläge darstelle. Zusätzlich steht dabei der Vorwurf im Raum, dass die Führung eines Unternehmens die Änderungsvorschläge einer Unternehmensberatung lediglich als Vorwand verwenden könnte, um unpopuläre Ideen umzusetzen und dabei von der eigenen Verantwortung abzulenken. Dieses Verantwortungs-Outsourcing sei für beide Parteien sehr lukrativ: Die Firmenleitung entziehe sich gegen Zahlung der ureigenen Aufgabe der unternehmerischen Entscheidungsfindung, die Beratungsfirma würde großzügig für die Übernahme einer Verantwortung entlohnt, für die sie nie zur Rechenschaft gezogen werden kann.

    Das ist ein Supergeschäft....unter Lumpen. Unternehmensberatungen sind der Offenbarungseid der Lumpenelite - und ihre Waffen-SS.

    Schauen wir uns doch mal die Beratungsinhalte an:

    Fusionen/Übernahmen (Unternehmen, Bereiche, Abteilungen)
    Auslagerungen/Outsourcing
    Global Sourcing
    Umstrukturierung
    Kostensenkung („Cost Cutting“)
    Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme
    Sicherheitsberatung
    Strategieentwicklung, -planung und Umsetzung
    Interim Management
    Organisationsdiagnose
    Finanzierungsberatung
    Beschaffungsoptimierung/Einkaufsoptimierung

    Ich könnte das ... einfacher formulieren: Kosten sparen um jeden Preis! Egal was mit dem Unternehmen passiert, wenn die jeweiligen Verträge auslaufen. Kurzfristiger Erfolg um jeden Preis ist die Devise. Verliert der beratene Manager seinen Job im Unternehmen, kein Problem: er wird dann einfach Unternehmensberater. (Nein, keine Vermutung - so etwas habe ich in der Pharmaindustrie mehrfach erleben dürfen. Die Alkoholiker, Umsatzpfeifen und Sittenstrolche von Gestern wurden die Unternehmensberater von heute).

    Das hat für die Mitarbeiter IMMER negative Folgen. "Kosten auf zwei Beinen" sind sie in den Augen der Bilanzverwalter - und diese Kosten müssen gesenkt werden. Um jeden Preis. Also arbeiten wir immer mehr und verdienen immer weniger. Dafür wird die Arbeit immer öder, kontrollierter, jeder Spaß und jede Kreativität wird im Namen des "Share Holder Value" eliminiert.

    Kurzum: über das Lebensfeld "Arbeit" bauen die Unternehmensberater die gesamte Gesellschaft um - ohne das diese zuvor dazu befragt wurde. Das verbessert aber nicht die Leistungsfähigkeit der Unternehmen sondern schönt in erster Linie kurzfristig die Bilanzen - wenn überhaupt. Und schon ... kommt es zu merkwürdigen Erscheinungen im Arbeitsleben. Zum Beispiel bei Ingenieuren.

    Kaum ein Berufsbild hat den Deutschen in den letzten Jahrzehnten ja so sehr geprägt wie der deutsche Ingenieur. Aus dem Volk der Dichter und Denker wurde ein Volk von Bastler und Tüftlern, die großen Erfolg hätten haben können, wenn die unternehmensberatungen nicht gerade ihre Abteilungen geschlossen hätten.

    Aber man denkt doch: als Ingenieur ... hat man mit Arbeitslosigkeit kein Problem. Doch auch das scheint inzwischen nicht mehr zu stimmen:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,690572,00.html

    Es ist zum Branchenmantra geworden: "Händeringend" bis "verzweifelt" sucht die Industrie nach Ingenieuren, errechnet Milliardenverluste, beklagt seit Jahren schon einen Fachkräftemangel. Doch wenn Michael dieses Wort hört, wird der sonst so ruhig wirkende Ingenieur richtig laut. "Das ist eine richtige Frechheit von den Firmen", sagt der 37 Jahre alte Arbeitslose, der seinen Nachnamen lieber nicht nennen möchte.

    Mit 37 ... keine Arbeit mehr zu finden, als Ingeneur? Was stimmt denn da nicht?

    Der Ingenieur-Verein hält einige tausend Arbeitslose für schwer vermittelbar - etwa aus Altersgründen, wegen zu geringer Erfahrung oder zu hoher Gehaltsvorstellungen, wegen fehlender Mobilitätsbereitschaft oder mangelnder Kenntnisse in nachgefragten Bereichen.

    Aha. Entweder haben die keine Erfahrung, weil sie zu jung sind. Oder sie haben Erfahrung und wollen die bezahlt haben. Vielleicht haben sie Familie und können deshalb nicht umziehen ... oder sie sind einfach zu alt.

    Vor zehn Jahren hatte man mir gesagt, ich müsse jetzt vorsichtiger werden. Mit 40 ist man unvermittelbar. Zu alt für den Arbeitsmarkt. Vielleicht - ist man heute schon mit 37 zu alt? Vielleicht haben Unternehmensberater da wieder mal ein Machtwort gesprochen und wollen den zwanzigjährigen Ingenieur mit abgeschlossenem Studium, zehn Jahren Berufserfahrung und von der ARGE bezuschußten 400-Euro-Gehalt?
    Für die Rendite verspricht dieser theoretische Mitarbeiter viel, auch wenn er in der Praxis nur selten zu finden ist. Aber Theorie ist ja die Welt der Unternehmensberatungen, nicht die langweilige Realität.

    Doch Alter ist nicht das einzige Vermittlungshemmnis:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,475511,00.html

    In einer Beziehung, in der beide berufstätig sind, hat eine Frau deshalb nie dieselben Chancen. Ein schwacher Trost: Männer, die Zeit für ihre Familie aufbringen oder ihren Hobbys nachgehen, spielen bei Beförderungen eine ebenso unbedeutende Rolle.

    Frauen sind auch so ein Thema. In unteren Rängen werden sie gern gesehen - und das hat einen besonderen Grund:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,429023,00.html

    Frauen verdienen erst in 150 Jahren so viel wie Männer
    In Sachen Bezahlung holen Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen auf - aber in kleinen Schritten. Zu diesem Ergebnis kommen britische Wirtschaftswissenschaftler. Ihre Prognose: Der Gleichstand wird erst im nächsten Jahrhundert erreicht.

    Oben bleiben die Männer gerne unter sich. Männer, denen die Familie nichts bedeutet, Männer, die keine Hobbys haben ... und eigentlich auch kein Leben. Jedenfalls kein Privatleben.

    Man lebt nur für die Idee in einem verschworenen elitären Männerbund.

    Exakt das Gleiche forderte Adolf Hitler von seinen Junkern in den Ordensburgen, siehe die kritische Dokumentation über die Ordensburg Vogelsang von Franz A. Heinen.

    Kein Wunder, das unsere Lebensqualität in allen Alltagsbereichen mehr und mehr den Bach heruntergeht.
    Unsere Gesellschaft wird innerlich über den Faktor Arbeit zu einem großen Arbeitslager umgebaut....von Unternehmensberatern. Tag für Tag. Von Männern ohne Sinn für Familie, Gartenarbeit, elektische Eisenbahnen, Geschichtsvereine, Flugzeugmodelle, Musik, Kunst, Theater ... kurzum Männern ohne Herz - und Verstand aber mit viel Geld für Edelbordelle und Kokain.

    Lumpenelite eben. Wie die Waffen-SS und die Ordensjunker.

    Und das soll einem nicht zu denken geben?

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