Ich wollte eigentlich nur einen kleinen Scherz machen. Ich wollte nicht wirklich eine Verschwörungstheorie entwickeln, zumal Verschwörungen keine Theorien sondern gemeingefährliche Verbrechen sind, die man auf keinen Fall verharmlosen darf. Leider sind sie geheim und man muß lange im Nebel stochern, bis man sie hat. Photos von Stefan Raab schießen geht da leichter.

Aber jetzt haben wir die Asche bzw. den Salat. Die Flieger sausen munter im Sichtflug durch die Aschewolken, die außer den Briten noch keiner gesehen hat (oder habt ihr da draußen diese wundervollen farbenintensiven Sonnenuntergänge, die es immer gibt, wenn diese Asche auf dem Weg ist? Wir hier haben nichts davon).

Auch hier waren ja schon die Aufklärer, die uns eindeutig aufzeigten, wie das funktioniert, das in Island Flugzeuge fliegen können, in Köln aber nicht: der Vulkan, so wurde behauptet, pumpe das ganze Zeug ja ganz hoch in die Luft. Deshalb kann da ein Flieger den ganzen Tag um den Vulkan sausen, wir jedoch müssen angstvoll in den Himmel starren.

Wenn das so ist, dann haben die Isländer ihre Schafe wohl zu hoch geworfen:

http://nachrichten.t-online.de/island-im-aschenebel-graue-schmiere-ueberall/id_41341890/index

Hastig versuchen Landwirte in der Gegend um den Eyjafjallajökull, ihr Vieh in Sicherheit zu bringen: Nehmen die Tiere zu viel von der Vulkanasche auf, kann das zu inneren Blutungen und langfristig auch zu Knochen- und Zahnschäden führen. Die Milchbäuerin Berglind Hilmarsdottir hat sich am Wochenende mit den Nachbarn zusammengetan, um ihre rund 120 Kühe zusammenzutreiben. In Panik haben sich einige Tiere in dem Aschenebel verirrt - die Bauern klappern nun auf der Suche nach ihnen die Gegend ab.

Ich traue ja auch den Aufnahmen nicht. Weder denen, die zeigen, das in Island eigentlich nichts los ist, noch denen, die mir irgendwelche Wolken zeigen. Nein, seit der Schweinegrippe ist Schluß mit lustig, jetzt wird erstmal alles in Frage gestellt, bis die Medien das verlorene Vertrauen wieder gut machen. Momentan sieht es eher so aus, als bräuchte man gar keine Zeitung mehr kaufen, weil die nur noch alle unkritischen Unsinn schreiben ... denn wenn man die Aschewolken sehen kann, die bislang unsichtbar über den Himmel zogen, dann sind die ja ungefährlich:

http://nachrichten.t-online.de/peter-ramsauer-minister-im-sinkflug/id_41359860/index

"Wir fliegen da durch": Nach tagelangem Stillstand dürfen vollbesetzte Flugzeuge plötzlich durch die Aschewolke über Deutschland düsen - auf Sicht. Warum das sicher sein soll, kann Verkehrsminister Ramsauer nicht erklären. Der oberste Fluglotse der Nation gerät in Bedrängnis.

Kann mich nicht daran erinnern, das wir wegen dem Ätna auch nur einmal darüber nachgedacht haben, den Flugverkehr in Europa still zu legen - oder? Oder wegen jener Winde, die regelmäßig Tonnen von gelben Staub aus der Sahara nach Deutschland bringen.

Die Fluggesellschaften starten und landen, holen "im kontrollierten Sichtflug" Tausende gestrandete Reisende nach Hause - und zwar nicht unter der Aschwolke her oder um sie herum, sondern mittendurch. "Natürlich fliegen wir da durch", sagt Lufthansa-Sprecher Andreas Bartels. "Wir fliegen genau so wie immer."

Geht ja auch nicht anders. Jedenfalls nicht bei unsichtbaren Aschewolken.

Was das ganze soll? Das werden wir wohl erstmal nicht erfahren. Was wir erfahren, ist auf jedenfall eins: ein absolutes Chaos in der Medienlandschaft. So wie bei den abgestürzten Polen.

Warum nur wird die Nachrichtenwelt immer chaotischer. Ging doch früher auch: Flugzeug kam runter, Erklärung war da ... und die paßte auch zu allen berichteten Tatsachen.

Heutzutage gibt es einen ungaren Eintopf von halbgaren Widersprüchlichkeiten ... die man gefälligst zu schlucken hat, sonst ist man "Verschwörungstheoretiker". Wenn ich sonst keine Wahl habe, bin ich lieber Verschwörungstheoretiker als verblödetes Nutzvieh. Dankenswerterweise hat man noch die Wahl, einfach mal kritischer Bürger zu sein.

Zum Beispiel bei dem politischen Massenmord an der gesamten polnischen Regierung. Mord? Ja, da gehe ich erstmal frecherweise von aus. Aufgrund der Nachrichtenlage bleibt mir nichts anderes übrig als diesem Verdacht nachzugehen. Würde jeder Polizist auch machen. Ganz viele "natürliche" Erklärungen des Unglücks lösen sich mehr und mehr in Luft auf ... das fordert Mißtrauen und konkretes Nachfragen, damit man Mord ausschließen kann. Solange bleibt der Mordverdacht auch bei der Kriminalpolizei besteheh.

http://polskaweb.eu/absturz-kaczynski-tupolew-in-russland-8678637.html

Schon den dritten Tag sucht man auch nach den Waffen aller sieben Leibwächter von Lech Kaczynski, nichts hiervon konnte bis einschliesslich Montag gefunden werden. Dies stimmt die polnischen Ermittler vor Ort, die von der Anzahl her zwischen den vielen russischen Experten kaum auffallen, genauso bedenklich wie die Tatsache, dass heute ein zweiter Fluglotse im Beisein eines polnischen Staatsanwaltes vernommen wurde und die Aussage des Ersten, teilweise korrigierte. Lotse 1 behauptete, dass die polnische Crew der Tupolew nicht gut russisch sprach und Höhenangaben nicht wie vorgeschrieben bestätigte. Lotse 2 sagte, dass die Polen kaum Russisch beherrschten und man sich in einem " Gemisch aus englischen- und russischen Brocken " verständigen musste.

Die Russen haben sozusagen alles im Griff. Dies gilt auch für die Medien. Die russische Nachrichten Agentur Itar-Tass gibt hierbei die Marschrichtung vor. Sie war es auch, welche als erstes bekanntgab, dass weder die russischen Fluglotsen, noch der technische Zustand der Tupolew für den Absturz verantwortlich waren, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch niemand dahingehend Ermittlungen angestellt hatte.

Noch ein bischen mehr aus Polen? Die sind momentan ganz schon kritisch:

http://polskaweb.eu/absturz-kaczynski-tupolew-in-russland-46873638.html

Alle bisher gehörten Augen- und Ohrenzeugen die sich zum Zeitpunkt des Absturzes in der Nähe des Militärflughafens am Rande der Stadt aufhielten, haben nur von einem einzigen Versuch Kenntnis, der in der Katastrophe endete. Hierunter befand sich auch ein Journalist des polnischen Fernsehens, der in einem Hotel gegenüber dem Flughafen zufällig aus dem Fenster schaute und die Tupolew des Präsidenten bei der Landung beobachten konnte. Aufgefallen war ihm hierbei, dass die Maschine in einem ungewöhnlich starkem Neigungswinkel von etwa 40 Grad herunterkam.

Dem Kopp-Verlag traue ich eigentlich überhaupt nicht, aber auch ein blindes Huhn findet vielleicht mal ein Korn:

http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-kaczynski-maschine-explosion-am-rechten-triebwerk.html

Der einsame Blitz schien dafür zu sprechen, dass die Maschine direkt nach dem Start ein technisches Problem bekam, das sich möglicherweise erst später – in der Nähe von Smolensk – verheerend auswirkte. Versuchte der Pilot deshalb so »verzweifelt« (Bild) zu landen, und ließ er deshalb vorher den Sprit ab – oder lief der Sprit im Heckbereich etwa aus?

Wie ... kein Sprit mehr? Gut, das erklärt, warum man auf dem CNN-Video keine Brandspuren am Unfallort findet. Kein Sprit, kein Feuer. Und wirklich keine Überlebenden? Wo sind denn dann die Leichen hin, die noch fehlen, wenn sie nicht verbrannt sind?

Der georgische Präsident Michail Saakaschwili sagte laut dem Nachrichtendienst Newsmax.com und anderen Quellen nach der Katastrophe, es gebe etwas »unglaublich Böses« im Zusammenhang mit Kaczynskis Absturz.

Um eine nähere Erläuterung gebeten, habe Saakaschwili gesagt: »Ich meine die Art und Weise, wie er starb. Natürlich gibt es da eine Symbolik. Ich möchte das nicht kommentieren.«

Wenn man nach einem Mörder sucht, so sucht man erstmal danach, wer Nutzen von der ganzen Angelegenheit hat...und da drängt sich doch gleich der Chefermittler Putin auf:

http://polskaweb.eu/militaer-geheimnisse-in-abgestuerzter-tupolew-46873638.html

Polnische Staatsanwälte haben bereits berichtet, dass die russischen Ermittler in den Wäldern an der Absturzstelle alles einsammeln, vor allen Dingen aber halbverbrannte Dokumente. An Bord der Tupolew befanden sich höchste Köpfe Polens, neben den wichtigsten Politikern fand hier zum Beispiel auch der Präsident der Nationalbank den Tod, so wie die Führer von Armee, Luftwaffe und Marine. Gleichwohl starben bei dem Unglück fast alle polnische Feinde Vladimir Putins und des Kremls. In Polen fürchtet man nun zu Recht, dass Russland durch die Tragödie nun Zugang zu allen Staatsgeheimnissen gewonnen haben könnte. Der polnische Generalstabschef Gągor war auf jeden Fall auch Nato- Geheimnisträger und hatte Zugang zu allen "Top Secret" Informationen der Allianz.

Alle seine Feinde tot? Und er selber leitet die Ermittlungen? Na, klasse. Und darauf räumt die Nato den Nordatlantik vom öffentlichen Flugverkehr ... damit gerade in der Gegend um Island keine zufälligen Augen Dinge mitbekommen, die sie nichts angehen? In jener Gegend, die für die russische Flotte den einzigen Zugang zum Atlantik bildet? Hört sich doch an wie ein schlechter Thriller.

Kommen wir nochmal zu den Flugschreibern:

http://polskaweb.eu/absturz-kaczynski-tupolew-in-russland-8678637.html

Am Montag Nachmittag haben Experten der russischen Untersuchungskommission an der Absturzstelle der Tu - 154M, welche am Samstag den polnischen Präsidenten und 95 teils hochrangige Begleiter in den Tod riss, den Dritten noch vermissten Flugschreiber der Maschine gefunden. In diesem sollen sich u.a. die technischen Aufzeichnungen über ihre die Flugbewegungen, wie Höhe, Geschwindigkeit usw. befinden. Das Gerät soll allerdings stark beschädigt sein. Es befindet sich auf dem Wege nach Moskau zur Analyse - heisst es.

"Stark beschädigt"? Die Dinger sollen doch unverwüstlich sein?

http://www.focus.de/reisen/fliegen/airline-sicherheit/flugschreiber-der-unverwuestliche-letzte-zeuge_aid_326620.html

Sie übersteht Abstürze beim Start aus geringer Höhe wie gestern in Madrid ebenso wie einen harten Aufprall aus 10 000 Metern. Weder versagt sie ihren Dienst in über 2000 Metern Meerestiefe noch in der Flammenhölle von über 1000 Grad Celsius.

Der Dritte war der einzige, der in Polen hergestellt wurde:

http://derstandard.at/1271374664972/Ein-unmenschlicher-Schrei-voll-Entsetzen-und-Schmerz?_seite=2&sap=2

Der dritte Flugschreiber, der in Polen hergestellt wurde, zeichnete auf insgesamt 80 Kanälen technische Parameter auf. Sie können bis zu 50 Stunden zurückverfolgt werden. Außerdem scheint dieser Flugschreiber auch Gespräche im Passagierraum aufgezeichnet zu haben, die bis zu zwei Stunden zurückverfolgt werden können.

Und warum ist der jetzt auf dem Weg nach Moskau zur Analyse? Der sollte doch in Polen untersucht werden?

http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/detail_afp_CNG.c4da22c213147e452def516271e2f002.351.php

Zwei der drei Flugschreiber werden laut Interfax von polnischen und russischen Ermittlern in Moskau gemeinsam ausgewertet. Die Daten eines dritten Flugschreibers weden demnach in Polen untersucht.

Nun, auf jeden Fall ist die erste Theorie schon mal vom Tisch: der Pilot wurde nicht unter Druck gesetzt:

http://polskaweb.eu/absturz-kaczynski-tupolew-in-russland-8678637.html

Am späten Abend gab man auch erste Ergebnisse der Auswertung des Voice- Recorders aus dem Cockpit bekannt. Demnach gebe es keine Anzeichen von Druck auf den Piloten, die Landung auf jeden Fall einzuleiten.

Aber eins ist klar: der Pilot war es. Muß es gewesen sein. Haben die Russen erstmal beschlossen und werden es solange weiter behaupten, bis Gras über die Sache gewachsen ist.

http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/detail_afp_CNG.c4da22c213147e452def516271e2f002.351.php

Nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine deuten die Ermittlungen russischen Medienberichten zufolge weiter auf einen Pilotenfehler hin. "Eine Analyse der Beweismittel, darunter erste Ergebnisse der Auswertung der Flugschreiber, zeigen, dass ein Pilotenfehler zu dem Unglück führte", meldete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Piloten seien möglicherweise nicht mit den Besonderheiten der Steuerung des Flugzeugtyps Tupolew-154 vertraut gewesen. So verliere die Maschine russischer Bauart nach einem starken Sinkflug auch bei waagerechter Flugbahn zunächst weiter an Höhe.

Möglicherweise wurden sie auch von einem UFO abgeschossen, von einem Meteoriten erschlagen oder von Sonnenwinden aus der Luft geblasen ... "möglich" ist alles. Die Piloten jedoch ... scheinen als letztes von der Unglücksursache erfahren zu haben, denn die Schreierei begann hinten - bei den Passagieren:

http://derstandard.at/1271374664972/Ein-unmenschlicher-Schrei-voll-Entsetzen-und-Schmerz?_seite=2&sap=2

Die polnisch-russische Expertengruppe untersuchte bisher gemeinsam in Moskau zwei der insgesamt drei Flugschreiber der Unglücksmaschine, die vor einer Woche im westrussischen Smolensk abstürzte. "In den letzten Sekunden der Aufnahme nimmt der Lärm aus der Passagierkabine so stark zu, dass er bis zu den Piloten durchdringt. Am Ende hörten wir nur noch einen unmenschlichen Schrei voll Entsetzen und Schmerz" , zitiert Dziennik den polnischen Staatsanwalt.

Andrzej Seremek, Polens Generalstaatsanwalt, will zwar die Gesprächsprotokolle der Piloten untereinander wie auch der Piloten mit den Fluglotsen im Tower von Smolensk grundsätzlich veröffentlichen lassen. Allerdings mit Einschränkungen. "Intimes" solle ebenso wenig publiziert werden wie die Entsetzensschreie im Angesicht des Todes.

Zwei der drei Flugschreiber zeichneten einige technischen Daten auf, vor allem aber die Gespräche im Cockpit. So wurde bereits bekannt, dass die Tupolev TU-154M technisch in einwandfreiem Zustand war und es zu keinem Zeitpunkt des Fluges zu einem Motorausfall oder einer anderen technischen Störung gekommen war.

Also kurzum ... alles in bester Ordnung. Eine Maschine, die wegen Nebel Bäume rammt und deshalb abstürzt ... hat keine "Sekunden" mehr, um am Boden zu zerschellen, oder? Waren ja keine Riesenbäume - kann man ja sehen. Und eine "durchsackende Maschine" haben Vielflieger schon oft erlebt - ich zum Beispiel. Ich würde deshalb nicht mit lautem Schreien beginnen. Und warum hat der Pilot den Treibstoff abgelassen? Das machen die doch normalerweise, wenn sie wissen, das sie abstürzen? Macht aber doch eher den Eindruck, als ob die Piloten das als Letzte erfahren haben....oder es viel früher wußten.

Also doch ... zwei Raketen zum Abschuß? Die erste veranlaßt die Piloten zum Ablassen des Treibstoffes, weil die Beschädigungen eine sanfte Landung ausschließen. Die zweite erschrickt die Passagiere, während die Piloten noch versuchen, die Maschine heil nach unten zu bringen. Keine Verschwörungstheorie, sondern nur ein kriminalistisches Spielen mit Möglichkeiten um Informationen in eine logische Reihe zu bringen.

Angesichts dieser Nachrichtenlage ... möchte ich die Bedenken der Polen und der Nato teilen:

http://polskaweb.eu/militaer-geheimnisse-in-abgestuerzter-tupolew-46873638.html

Auch in Brüssel bei der Nato ist man sehr besorgt um die russische Oberhoheit und Dominanz bei den Untersuchungen zu der Tragödie in Smolensk und Moskau. Für russische Medien und Politiker steht bereits seit Sonntag fest, obwohl die Ermittlungen in der Sache erst am Anfang sind, dass Menschen an Bord des Flugzeuges die Katastrophe verursacht haben. "Polskaweb" teilt nicht die Meinung der Russen, denn einen Anschlag auf das Flugzeug des polnischen Präsidenten, kann man nach Lage der Dinge, noch lange nicht ausschliessen.

Dabei hasse ich Verschwörungstheorien. Sie sind gedanklich enorm anstregend....und gegen die staatlichen Vertuschungsapparate anermitteln zu müssen, überfordert schon Geheimdienste und Untersuchungsausschüsse - und erst recht kleine Eifelphilosophen. Aber Kriminalbeamte müssen auch manchmal schlaue Mörder stellen ... und fangen erstmal in Ruhe an, Theorien zu bilden, damit die Fakten irgendwie zusammenpassen.

Jedenfalls ... wenn es um Morde an Nachbarn geht. Bei politischen Morden scheint es schick zu sein, erstmal so zu tun, als gäbe es sie nicht und anschließend alles mit Vulkanasche zuzudecken.

Ach ja ... schon mal dran gedacht, das die fehlenden Leichen ... möglicherweise gerade vom russischen Geheimdienst verhört werden? Wäre doch eine klasse Gelegenheit ...