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Archiv der Einträge: 11 April, 2010
  • Notopfer Deutschland - Unterschriftenliste

    Deutschland geht es schlecht. So schlecht, wie es einst Berlin oder den Krankenhäusern ging.
    Somit befindet man sich in guter alter Tradition, das man in solchen Momenten ein Notopfer fordert: das Notopfer Deutschland.

    Diesmal ist die Not nicht durch finstere politische Mächte oder strukturell bedingte Unterfinanzierung von Krankenhäusern entstanden, sondern durch eine Wirtschaftskrise, an deren Voraussetzungen viele Menschen mit Kapital jahrzehntelang gut verdient haben.

    Darum hier der Aufruf zu einer Bürgerinitiative "Notopfer Deutschland" - "Zahlt bitte selbst für eure Krise".

    Es geht nicht um einen Systemwechsel, noch um einen Klassenkampf, sondern darum, Deutschland wieder eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, bevor wir im Schuldensumpf versinken.

    Gemäß dem sozialen Grundsatz, das starke Schultern mehr tragen sollen und auch können als schwache Schultern und gemäß dem Verursacherprinzip sollen bei diesem Notopfer in erster Linie jene zur Mithilfe gebracht werden, die zuvor an den Ursachen der Krise viel verdient haben.

    Gedacht ist nicht an eine freiwillige Hilfe, sondern an eine einmalige gesetzliche Regelung zur Notabgabe, deren konkrete Höhe sich an der eigenen finanziellen Leistungsfähigkeit bemißt sowie an der aktuellen Schuldenhöhe der BRD.

    Im ersten Schritt ist daran gedacht, Vermögen bis eine Million Euro unangetastet zu lassen und alle Vermögen, die darüberliegen, mit 50 % zu versteuern. (Da die USA einst mit einer dauerhaften Vermögenssteuer von 90% sehr reich wurden, wird bei uns kein Millionär mit einer einmaligen Abgabe von 50% verarmen. Man hat dann weniger zuviel, aber das für einen sehr guten Zweck: die friedliche Zukunft des eigenen Landes).

    Das Geld darf ausschließlich zur Tilgung der Schuldenlast der BRD verwendet werden.

    Die Unterzeichner dieser Liste gehen davon aus, das auch bei vermögenden Bürgern die Bereitschaft besteht, ihren Beitrag zur Bewältigung der Folgen der Krise zu leisten.

    Wir erklären uns bereit, notfalls zur Durchsetzung dieses Zieles eine eigene Parteigründung vorzunehmen, gehen aber davon aus, das es möglich sein muß, für eine notwendige und alternativlose Lösung der drängenden aktuellen Probleme eine demokratische Mehrheit innerhalb des bestehenden Parteiensystems zu finden.

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    Damit wäre der erste Schritt getan. Verbreitet den Aufruf in euren Blogs, in E-Mails, in der Nachbarschaft, auf der Arbeit, in der Partei - wo immer ihr auf Menschen trefft. Dann werden wir sehen, ob dieses Land noch zu retten ist, ob Bürger in diesem Land noch einmal etwas ändern können.

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    PS: Wer die Initiative unterstützen möchte ... es reicht ein einfaches: "Ich bin dabei" als Kommentar zu diesem Artikel. Wer mehr sagen will, kann dies gerne tun.

    Fragen werden im Kommentarbereich beantwortet.

  • Kacynski tot, Flugzeug zerfetzt...Nebel weg. Medienlügen.

    Es ist sehr langweilig, sich mit Flugzeugabstürzen zu beschäftigen. Langweilig und ... häßlich. Ich mag Flugzeuge nicht. Nicht, das ich Flugangst hätte, nein. Ich werde demnächst mit meinen Kindern einen Ballonflug machen. Habe ich noch nie getan, wird sicher herrlich werden.

    Nur ... diese Art zu reisen finde ich unangenehm. Enge Röhre, auch in der ersten Klasse kaum genug Platz, seltsame Leute neben einem, manche kennt man sogar aus dem Fernsehen und merkt, wir unangenehm die erstmal werden, wenn die "live" sind, dann der Geruch, der Krach, der ekelhafte Fraß ... und man bekommt wirklich gar nichts mehr von dem Weg mit. Nebenbei verliert man das Verhältnis nur Größe, die Welt kommt einem winzig vor ... und das glaubt man dann auch noch.

    "Die Welt ist zu voll" das glaubt jeder, der in einem Flugzeug sitzt - erst recht, wenn der Nachbar übergewichtig ist.

    Wandern ist immer noch die beste und ehrlichste Art zu reisen, gesund, umweltfreundlich ... und man hat auch richtig was davon. Kann Land und Leute bestens kennenlernen. Und man merkt, wir unermeßlich riesengroß diese Welt in Wirklichkeit ist. Einfach mal von Hamburg nach Berlin laufen, dann weiß man, wovon ich rede. Ist ein Riesenland, in dem wir leben. Da ist noch unglaublich viel Platz.

    Vom Flugzeug aus bekommt man das nicht so mit. Dafür bekommt man einiges mit, wenn so ein Dingen abstürzt.
    Brennendes Kerosin zum Beispiel. Ein ekelhafter Tod.

    Gut ist, wenn die Maschine in die Luft gesprengt wird und sich infolge der Explosion die Trümmer so weit verbreiten wie die der polnischen Maschine. Nein, ich habe jetzt nicht behauptet, das die gesprengt worden ist. Ich sehe nur Bilder ohne großartigen Nebel von einem völlig zerfetzten Flugzeug, dessen kleine Teile überall verteilt sind und dachte mir: prima, die hattens schnell hinter sich.

    Andere Bilder, die ich von vergleichbaren Unfällen sah, waren da häßlicher. Da war die Passagierkabine noch ganz. Sowieso seltsam, das eine Maschine von vergleichbarer Größe derjenigen, die am 11.9.2001 Stahlträger durchschnitten hat von wo ein paar dürren Bäumchen einfach so in tausend Teile zerfetzt worden ist. Sieht man hier auf der Photostrecke:

    http://www.welt.de/vermischtes/article7126682/Pilot-ignorierte-Warnung-des-russischen-Lotsen.html

    Andererseits wurde ja die Maschine, die in das Pentagon gekracht ist, pulverisiert. Die war ja völlig weg.
    Sogar die tonnenschweren Triebwerke. Na, was weiß ich schon als Nichtabstürzler von solchen Dingen.

    Ich habe nur zwei - drei Beinaheabstürze hinter mir, da kann ich nicht mitreden. Nur halt die unangenehmen Gefühle in dem Moment, wo man merkt: hier stimmt etwas nicht - die verstehe ich.

    So wie die Gefühle beim Lesen der Nachrichten ... da merke ich auch, das da was nicht stimmt.

    Kann sich noch jemand an die koreanische Maschine KAL 007 erinnern? Wurde von den Russen abgeschossen, weil sie in sowjetischen Luftraum eindrang. Das war 1983.

    http://wapedia.mobi/de/Korean-Airlines-Flug_007

    Korean Airlines Flight 007 (kurz KAL 007) war die Flugnummer einer zivilen Boeing 747 der Korean Air Lines, die durch einen sowjetischen Abfangjäger wegen Verletzung des Luftraumes am 1. September 1983 über internationalen Gewässern westlich der Insel Sachalin abgeschossen wurde. Alle 269 Personen an Bord kamen zu Tode.

    An Bord dieser Maschine war ein brandgefährlicher Mann, der US-Kongreßabgeordnete Lawrence P. McDonald.

    Von ihm stammt folgendes Zitat:

    http://tomheller.de/theholycymbal/conspiracy_zitate.html

    »Geld reicht nicht aus, um den Durst und die Gier der Superreichen zu stillen. Viele von ihnen verwenden deshalb ihren grossen Reichtum und den Einfluss, um noch mehr Macht zu erwerben. Macht in einer Grössenordnung, von der die Tyrannen und Despoten früherer Zeitalter nicht einmal träumen konnten. Macht im Weltmassstab. Macht über Völker. Ich bin überzeugt, dass ein solches Komplott besteht, international in seinen Ausmassen, seit Generationen geplant und unglaublich böse in seiner Zielsetzung.«

    Der US-Kongressabgeordnete Lawrence P. McDonald

    Dieser Satz stammt aus dem Vorwort von diesem Buch:

    http://www.amazon.de/Rockefeller-Papiere-Schritte-neuen-Weltordnung/dp/388027701X

    Der Auto zeigt die Verflechtungen der US-Hochfinanz mit dem Senat und den Regierungsbeamten bis hin zu den Präsidenten der Vereinigten Staaten auf.
    Die Rockefellers, in keiner Liste der Reichsten enthalten, sollen (so Gary Allen seinem Buch auf Seite 14) schon 1975 als Gary Allen das Buch schrieb über 25 Milliarden Dollar verfügt haben.
    John D. Rockefeller war immerhin schon vor fast 100 Jahren der erste Dollar-Milliardär der Welt.
    Der immer als angeblich reichste Mann der Welt bezeichnete Bill Gates hatte laut Forbes-Magazin vom November 1990 nur 3,88 Mrd. DM also gerade mal 10% des Rockefellerschen Vermögens.
    Gary Allen erklärt auch die Macht der Medienkonzerne, Institutionen und Stiftungen, die vom Rockefeller-Clan gegründet wurden, um gewünschte Personen an die Regierung bringen zu können und unerwünschte durch entsprechende Manipulationen von der Macht fernzuhalten.
    Obwohl dieses Buch in seinen Ursprüngen auf die siebziger Jahre zurückgeht, muß es noch immer als hochaktuell gelten.

    Und um diese Macht zu zerschlagen, wollte er Präsident werden. Welch´ Zufall, das er mit an Bord war, wollte er doch die Verwicklungen der US-Hochfinanz bei der Aufrüstung der Sowjetunion aufdecken.
    So wurde nicht er Präsident, sondern George W. Bush - mit bekannten Folgen.

    Leider ist eines der zentralen Werke momentan nicht zugänglich, das auch Larry P. McDonald neugierig gemacht hat:

    http://www.amazon.de/leise-Selbstmord-Amerikas-Milit%C3%A4rhilfe-Moskau/dp/3859130919/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1270970916&sr=1-3

    Der leise Selbstmord. Amerikas Militärhilfe an Moskau (Broschiert)

    Gehört ja auch zu den Themen, über die man nicht gerne spricht. Die stören das Weltbild wie die künstliche Heranzüchtung des Faschismus in Deutschland durch die amerikanische Hochfinanz:

    http://www.amazon.de/Sutton-Wall-Street-Aufstieg-Hitlers/dp/3907564693/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1270971386&sr=1-1

    Das bahnbrechende Werk von Antony C. Sutton (1925 - 2002) untersucht den von der offiziellen Geschichtsschreibung verdrängten Zusammenhang zwischen Wall Street Bankiers und dem Aufstieg Hitlers. Der Perseus Verlag legt hiermit die deutsche Erstausgabe des vor 33 Jahren auf Englisch erschienenen Klassikers des britischen Historikers Wall Street and the Rise of Hitler vor. Sutton ist unseren Lesern u. a. aus den Aufsätzen von Andreas Bracher bekannt, der auch ein Vorwort zur deutschen Ausgabe schrieb. Während die Halbwahrheit, dass der Hitlerismus mit Hilfe der amerikanischen Streitkräfte 1945 besiegt wurde, in alle Köpfe gehämmert wurde, bleibt die andere Hälfte der Wahrheit, dass derselbe Hitlerismus nur mit Hilfe westlicher (britisch-amerikanischer) Kapitalhilfe überhaupt aufgebaut werden konnte, bis heute ein Tabu akademischer Geschichtsschreibung. Die gegenwärtige Schleuderfahrt der Wall Street-Praktiker, die unter dem rein kommerziellen Motto "Geld stinkt nicht", Geschäfte treiben, wo es eben geht, legt es nahe, auch einmal Wall Streets Geschäftsbande mit dem Dritten Reich ins Auge zu fassen. Suttons Buch sollte jedoch nicht als Anklage gegen die Wall Street oder gar gegen "Amerika" gelesen werden, sondern als akribischer Nachweis, wohin eine rein wirtschafts-egoistisch ausgerichtete Denkweise letztlich führen muss zu einem Bündnis mit menschheitsfeindlichsten Kräften und ihren Trägern. So könnte es zu einem Erwachen für die Notwendigkeit "höherer Zwecke als die Bereicherung" führen, wie sich der weit blickende Laurence Oliphant einmal ausdrückte.

    Basierend auf dem Artikel von Michael Kelly (der 2003 im Irak erschossen wurde?) aus der Washington Post von März 1999 kann man davon ausgehen, das die Clinton-Regierung die Übergabe von Daten zur Komprimierung von Atomsprengköpfen an China geduldet hat.

    Hier der Senator James Inhofe in einer Rede vor dem Senat dazu:

    http://www.criminalgovernment.com/docs/rel/jminhofe031599.html

    Let me read three paragraphs from last week’s op-ed article by Michael Kelly in the Washington Post, entitled “Lies About China.”

    “In April 1996, Energy Department officials informed Samuel Berger, then Clinton’s deputy national security advisor, that Notra Trulock, the department’s chief of intelligence, had uncovered evidence that showed China had learned how to miniaturize nuclear bombs, allowing for smaller, more lethal warheads...”

    “The Times reports that the House Intelligence Committee asked Trulock for a briefing in July 1998. Trulock asked for permission from Elizabeth Moler, then acting energy secretary. According to Trulock, Moler told him not to brief the committee because the information might be used against Clinton’s China policy...” “The White House’s secret would have remained secret had it not been for a select investigative committee headed by Republican Christopher Cox...”

    Na, irgendwer in den USA hat halt ein ständiges Interesse daran, die Feinde der USA mit besten Waffen auszurüsten. Das soll noch einer verstehen. Und die Beschäftigung mit diesen Themen ... endet oft tödlich.
    Deshalb sollten wir das jetzt beenden...und uns nicht weiter mit dem Absturz bei Smolensk beschäftigen.
    Denn immerhin wissen wir ja:

    http://tomheller.de/theholycymbal/conspiracy_zitate.html

    »Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiss es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füssen des Mammon zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.«

    John Swinton ehemaliger Herausgeber der NEW YORK TIMES

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