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Archiv der Einträge: 09 April, 2010
  • Deutschlands doofe Mittelschicht ... das Nutzvieh Europas

    Man schreibt es ungern, das Menschen doof sind. Von Tieren sagt man es eher. Wenn man so Kühe sieht, die ruhig zum Schlachthof traben, dann kommt einem schon mal der Gedanke: "ihr könntet doch eigentlich euer Leben etwas teurer verkaufe". Was man von Kühen nicht kennt, kennt man von der Mittelschicht: sie
    tritt nach den Toten:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,687760,00.html

    Die Mittelschicht ahnt bereits, dass die Kosten der Finanzkrise an ihr hängen bleiben sollen. Trotzdem wendet sie sich weiterhin gegen die Unterschicht und nicht etwa gegen die Eliten. So sagen fast 65 Prozent aller Menschen, die sich selbst von der Wirtschaftskrise betroffen fühlen: "In Deutschland müssen zu viele schwache Gruppen mitversorgt werden." Wieder gerät völlig aus dem Blick, dass vor allem die Vermögenden davon profitiert haben, dass der Staat mit Milliardensummen Banken und Wirtschaft gerettet hat.

    Man wird also wieder gerne Asozial, neigt zu Menschenopfern wie schon seit Jahrhunderten: "Verbrennt die Hexe und der böse Fluch wird von uns genommen! Verbrennt die Juden und das Himmelreich ist nah! Verbrennt die Arbeitslosen und der Aufschwung ist unaufhaltsam!"

    Irgendwie ... doof, oder?

    Ist auch andererseits verständlich, das die Mittelschicht so ranzig wirkt ... immerhin ist sie massiv in Gefahr, eine aussterbende Art sozusagen:

    http://www.stern.de/wirtschaft/familie/armut-in-deutschland-die-mittelschicht-ist-bedroht-701274.html

    Wodurch konkret sieht sich die Mittelschicht unter Druck gesetzt?
    Durch Leih- und Zeitarbeiter, 1-Euro-Jobber, befristete Verträge. Solche Maßnahmen kamen früher nur in einfachen Beschäftigungsverhältnissen zum Einsatz. Heute sind sie auch in Berufen normal, die eigentlich die qualifizierte Mitte besetzt. Wir nennen das "Prekarisierung der Arbeit". Das Signal für die Beschäftigten: Euer Job ist nicht sicher.

    Und deshalb betrifft Hartz IV eigentlich alle. Umso seltsamer, das alle versuchen, auf Kosten der Arbeitslosen einen Platz im nicht vorhandenen Rettungsboot zu bekommen.

    Irgendwie doof, oder?

    Dabei ist es jetzt schon klar: Hartz IV ist die Zukunft des deutschen Mittelstandes. 16 Millionen Menschen pendeln mitlerweile zwischen ARGE und Zeitvertrag hin und her (wir berichteten) und es werden immer mehr, auch wenn durch raffinierte statistische Tricks bald niemand mehr theoretisch arbeitslos ist ...

    http://www.stern.de/wirtschaft/geld/sozialer-abstieg-deutsche-mittelschicht-schrumpft-dramatisch-612978.html

    Deutsche Mittelschicht schrumpft dramatisch
    Die Mittelschicht in Deutschland ist in den letzten sieben Jahen deutlich geschrumpft: Fast fünf Millionen Deutsche sind in die Randzonen der Gesellschaft abgewandert, wie eine Studie des DIW ergeben hat. Vor allem klassische Familien sind vom sozialen Abstieg betroffen.

    Und man rempelt sich gegenseitig noch an, strampelt sich ab, damit die Kinder aufs Gymnasium kommen, fördert so ihre Selbstmorde und Amokläufe zur Komepensation seiner eigenen Abstiegsängste ... dabei ist das Schicksal der Mittelschicht schon längst beschlossen: sie soll weg. Und sie wird verschwinden, sie hat ihren Nutzen erfüllt, jetzt wollen die Superreichen ihr Geld wieder allein für sich haben ... und unser auch.

    Mitlerweile marschiert die Mittelschicht in geschlossenen Reihen ins Endlager ARGE, das macht natürlich Panik. Mehr und mehr erwischt es den Nachbarn, den Verwandten, den Freund. Die Einschläge kommen dichter -und die Wirtschaft ist fröhlich dabei, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern oder durch Roboter zu ersetzen - nicht weil sie menschenfeindlich ist, sondern weil sie durch Renditewahn dazu gezwungen wird.

    Billig, billig, billig, die Oberschicht hat teure Hobbys, Schönheitsoperationen stehen an, da braucht man fette Renditen. Und denen ist ihre Vaginalverjüngung wichtiger als unsere Familie.

    Natürlich werden wir Griechenland retten, denn die Oberschicht verliert ihre Euros, wenn Griechenland fällt. Uns persönlich ... könnte das egal sein, wenn nicht ... Griechenlands Gegenwart unsere Zukunft sein würde. Darum ist es schon mal sinnvoll dahinzuschauen, damit man sieht, was uns erwarten wird, wenn wir unsere ständig steigenden Schulden nicht mehr bezahlen können.

    Krankenhäuser, Polizei, Feuerfehr, Bundeswehr ... das wird alles Schnee von gestern sein. Das wissen heute eigentlich schon alle, die ohne Rechner bis drei zählen können - sie sagen es nur nicht.

    Und der Mittelstand zahlt und zahlt und zahlt. Und hat auch gar keine andere Wahl.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,687892,00.html

    Die Griechen-Krise droht zu eskalieren: Die Aufschläge für Anleihen erreichen Rekordhöhen, Athen kann sich bald wohl nur noch mit Geld von EU und IWF retten. Für Deutschland könnte das sehr teuer werden - trotz der harten Haltung von Kanzlerin Merkel

    Und wenn man das deutsche Geld nicht so bekommt ... macht nichts, es gibt inzwischen viele Wege, es in seinen Besitz zu bringen:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,687834,00.html

    Der Ölpreis steigt seit Monaten - daran sind laut einer Studie auch Banken und Hedgefonds Schuld: Sie kaufen Öl, das noch gar nicht gefördert wurde, und erzeugen einen künstlichen Nachfrage-Boom. Ohne die Spekulanten könnte Benzin rund 14 Cent billiger sein.

    Der Mittelstand zahlt und zahlt und zahlt.

    Irgendwie doof, oder.

    Aber immer noch hofft er auf eine bessere Welt, eine schöne Zukunft, hoft auf den Aufschwung und darauf, von der Lumpenelite als Mensch anerkannt zu werden. Dabei ... ist man nur noch Nutzvieh. Ganz offiziell. "Kosten auf zwei Beinen".

    Als Familie erst recht. Nicht nur, das man regelmäßig zur Urlaubszeit ausgeplündert würde, wenn man sich ihn noch erlauben könnte, man muß auch mehrere Jobs gleichzeitig machen, um alle Ansprüche der Umwelt an die Kinder finanzieren zu können. Gleichzeitig sollte man aber auch noch die Kinder so erziehen, das sie sofort nach dem verlassen des Elternhauses maximale Milchquoten bringen Renditen abwerfen:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7101576/Schulen-und-Eltern-versagen-bei-der-Ausbildung.html

    Schulen und Eltern versagen bei der Ausbildung
    Jeder fünfte Ausbildungsplatz in Deutschland wird nicht besetzt, weil keine geeigneten Bewerber zu finden sind. Insgesamt bleiben 50.000 Stellen unbesetzt. Das größte Ausbildungshemmnis ist die mangelnde Qualifikation der Bewerber.

    Das sollen die Eltern jetzt per Telepathie und Fernwahrnehmung erledigen, während ihrer Kinder im Vorschulkindergarten vor sich hingammeln.

    Irgendwie doof, oder?

    Nebenbei soll man natürlich noch die ehrenamtlichen Arbeiten fortführen, seinen Garten und den Bürgersteig in Ordnung halten und das Vereinsleben nicht brachliegen lassen. Außerdem muß man für Quoten sorgen, denn sonst versteht man nicht mehr, worüber die Zeitungen so schreiben (so geht es mir mit meiner Fernsehabstinenz seit Jahren). Und die Oma will auch gepflegt werden. Außerdem wäre Parteiarbeit schön.
    Und man sollte Sport treiben, um möglich lange nutzbar zu sein.

    Irgendwie ... auch doof, oder?

    Und dann, während alle glauben, wenn sie nur brav genug Alte, Arbeitslose und Ausländer verbrennen wird ihnen die unsichtbare Hand des Marktes wieder den Hauptgewinn präsentieren oder aus ihrer verzogenen Göre einen Superstar machen wird hintenherum verkündet, das alles sowieso den Bach ´runtergeht:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article7066759/Chinas-Konsum-koennte-die-Welt-retten.html

    Chinas Konsum könnte die Welt retten

    Wußte gar nicht, das die Welt der Rettung bedarf. Gut zu wissen, das China uns hätte retten können, wenn sie nicht selber massive Probleme hätten.

    Schade auch.

    Und ... irgendwie doof oder?

    Und so richtet sich der Mittelstand brav nach den Rollenvorbildern der Oberschicht, verfolgt aufmerksam ihr Privatleben in den Medien um irgendwann mit Schildern am Bahnhof zu stehen und zu jubeln: "Zumwinkel! Ich bin Dein größter Fan!"

    Aber sie irren sich. Die Götzendiener der Moderne gewähren keine Gnade noch verleihen sie unsterbliches Leben in den Hängen des Olymp. Sie tun nur so.

  • Laßt uns kämpfen

    Manchmal muß man es sagen: wir können es noch. Also: laßt uns kämpfen.

    Das konnten wir schon immer. Kämpfen - und siegen. Unaufhaltsam. Andere waren stärker, größer, sie waren viel mehr ... doch wir haben gewonnen. Als Stamm, als Clan. Gegen Kälte haben wir gekämpft, gegen Hunger, gegen Feuer, gegen wilde Tiere, doch wir haben zusammengehalten, haben keinen einzigen zurückgelassen und haben ... gewonnen.

    Mammut, Säbelzahntiger, Höhlenbär ... haben wir bezwungen. Undenkbar, aber wir haben es geschafft.

    Auch die Eiszeit mit ihren Qualen haben wir überstanden. Wir haben zusammengehalten. Junge und Alte, Arme und Reiche, Schwache und Starke, Kranke und Gesunde, Dumme und Intelligente, Freundliche und Unfreundliche. Wäre jeder seines Weges gegangen, hätte jeder in erster Linie an sich selbst gedacht, so gäbe es heute niemanden, der diese Zeilen lesen würde.

    Der "nackte Affe" überlebt nur als soziales Wesen, ansonsten ... besteht er nicht.

    Lange Zeit dachten wir ... es ist vorbei, dieses Kämpfen. Nach zwei Weltkriegen, die alles in den Schatten stellten, was die Geschichte bislang an Greueltaten hervorgebracht hatte, dachten wir: nun ist der Fortschritt da, der Wohlstand, das grenzenlose Glück. Und viele Jahrzehnte lang war es auch so.
    Wir hatten Zukunft.

    Und nun?

    Haben wir Angst. Als Frau, als Jugendlicher, als Alter, als Kranker, als Reicher, als Armer, als Arbeitsloser....als Mensch. Angst vor der Zukunft. Weil die Menschen ihre eigenen Wege gehen, jeder seinen eigenen. Keiner sieht mehr den anderen, es sei denn, als Feind, als Nutzvieh, als lästigen Esser.

    Wen nimmt sich die Lumpenelite als Nächsten vor? Kostet der Liter Benzin bald fünf Euro? Wächst die Mehrwertsteuer auf dreißig Prozent? Übertragen wir die Agenda 2010 auf die Rentner?

    Die Gier ist unermeßlich groß, das Verständnis der Lumpenelite untereinander überraschend groß. Ein harmonischer Einklang herrscht dort vor, beständig Geld in die eigenen Taschen fließen zu lassen - auch wenn es Menschenleben kostet.

    Wir marschieren in eine dunkle Zukunft, die für uns vor allem eins bedeutet: wir werden Schulden abtragen müssen, die wir selber nie gemacht hätten. Es sind die Beutehaufen der Lumpenelite, die durch die Bankenrettung gesichert wurde. 90% der Bevölkerung haben davon nichts, dürfen aber bezahlen.

    Gerne nutzen sie unseren Markt, gerne nehmen sie unser Geld, doch unsere Arbeit bezahlen ... danach steht ihnen nicht der Sinn. Die möchten sie umsonst haben, wie spätrömische Gutsherren auch nie auf die Idee gekommen wären, ihre Sklaven zu bezahlen. Sie durchzufüttern ist schon teuer genug...wie heute bei Hartz-IV-Abhängigen.

    Die Welt der Lumpenelite ist eine fremde Welt, eine unmenschliche Welt, voller Werte und Ziele, die man nur als Ausbeuter und asozialer Schmarotzer eines überorganisierten und undurchschaubar gewordenen
    Finanzchaos verwirklichen kann. Kein Mensch könnte durch die Arbeit seiner Hände vier Milliarden Euro im Jahr verdienen, keine Arbeit wäre vier Milliarden Euro Wert. Trotzdem verdient man so etwas heutzutage - durch Wetten. Nicht als Belohnung für großartige Erfindungen, für die Abschaffung von Krankheit, Schmerzen und Hunger, sondern als Belohung für ... eine Wette, während die Armut weltweit zunimmt.

    Es ist Zeit zu sagen: laßt uns kämpfen.

    Laßt uns kämpfen für Gerechtigkeit, dafür, das kein Mensch sinnlos Angst leiden muß vor seinen Mitmenschen, das jeder Mensch ein Heim hat, das ihn sicher vor Kälte und Nässe schützt, das jeder sein Essen hat.

    Laßt uns kämpfen für die Freiheit, die wir uns verdient haben. Die Freiheit, die wirtschaftliche Unabhängigkeit voraussetzt. Sie ist der nächste Schritt in der Befreiung von der Feudalherrschaft, den wir bewältigen müssen. Die Freiheit von dem politischen Zwang des Adels haben wir abgeschüttelt, doch sein wirtschaftlicher Zwang bleibt bestehen.

    Laßt uns kämpfen für Gleichheit. Eine Lumpenelite wird dadurch nicht besser, das sie sich Leistungselite nennt. Leistung muß sich wieder lohnen, sicher. Doch es ist Leistung, Kinder zu erziehen und seine Eltern im Alter zu pflegen, es ist Leistung, sich mit Behinderung durchs Leben zu kämpfen ... und sich durch die Lügengespinste der Lumpenelite zu kämpfen, deren Leistung eher der Leistung von Raubrittern gleicht.

    Laßt uns kämpfen für Brüderlichkeit, damit das sichere Bewußtsein wieder vorhanden ist: wenn ich strauchle, wird man mich auffangen. Dafür sind wir eine menschliche Gemeinschaft, dafür zahlen wir 53% unseres Einkommens an Steuern - nicht für Politikerreisen, Nobeldiäten, Luxusboni und Prestigeprojekte der Bundesrepublik, sondern dafür, das wir alt, krank und schwach werden dürfen....ohne Angst davor haben zu müssen, dafür bestraft zu werden.

    Laßt uns kämpfen dafür, das wieder Friede einkehrt ins Land...sozialer Friede. Das wir uns wieder sicher fühlen und wohl geborgen in einer Gemeinschaft, wo einer für den anderen da ist, denn so haben wir die Jahrtausende überlebt. Laßt uns kämpfen dafür, das der kalte Bürgerkrieg gegen arme, junge, alte und kranke Menschen nicht zu einem heißen Bürgerkrieg wird, das Menschen wieder mehr in ihrem Land sind als Nutzvieh, das die gottgewollte Aufgabe hat, der Lumpenelite Nutzen zu bringen und ansonsten um sein Leben fürchten muß.

    Laßt uns kämpfen dafür, das die Lumpenelite die Welt nicht weiterhin in Blut taucht und unser Kinder als Kanonenfutter für ihre Finanzinteressen verstümmelt.

    Laßt uns einfach aufstehen ... und nein sagen.

    Laßt uns dafür eintreten, das die Würde des Menschen wieder geehrt wird.

    Laßt uns dafür eintreten, das ein Mensch Rechte hat, für deren Wahrung wir viel Geld zahlen - Monat für Monat.

    Laßt uns dafür eintreten, das wir ein Recht auf Zukunft haben...auch wenn wir keine Kinder haben, die notfalls für uns sorgen werden.

    Und laßt uns daran erinnern, das die höchste Kunst des Kriegers jene ist, alles in seiner Kraft stehende zu tun, um den Krieg zu verhindern...einen Krieg, der auch in diesem Land so langsam richtig in Fahrt kommt.

    Und laßt uns daran erinnern, das für uns nur ein Wert wirklich wichtig ist: leben.

    Auf Superstars, Fußball und neues Autodesign können wir zu Not verzichten.

    Und in erster Linie ... beginnt der Kampf bei den Worten, bei den Werten, bei der Sicht der Welt und ihrer Wertung.

    Warum ich dies schreibe?

    Weil es noch geht.

    Und weil ich heute einen realistischen Ausblick auf unsere Zukunft bekommen habe.

    http://www.die-keas.org/node/385

    Schneeschippen, Hundekot entfernen, Leitungswasser trinken. Hartz IV macht aus Menschen Gebrauchswesen.
    Monat für Monat stehen in Köln vermutlich mehrere Hundert Hartz-IV-Betroffene ohne Geld da. Vor allem dann, wenn der sogenannte Weiterbewilligungsantrag abgegeben wurde. Die Leistungsabteilungen sind personell hoffnungslos ausgedünnt, sowohl in der ARGE Mülheim als auch in Kalk zeugen reihenweise verwaiste Büros vom Notstand. "Die Kollegen werfen das Handtuch", verrät eine Mitarbeiterin achselzuckend und weist resigniert auf einen beachtlichen Stapel unbearbeiteter Anträge.
    So stand Familie S. [Name ist der Redaktion bekannt.] Ostern ohne Geld da und weiß nunmehr, was Hungern ist.
    Ihr Weiterbewilligungsantrag wurde mit Eingangsbestätigung allemal rechtzeitig abgegeben. Als am 31. März kein Geld überwiesen wurde, wandte sich die Familie an das Callcenter der Kölner ARGE

    So einfach kann es gehen. Da gibt es auch keine Schuldigen. Und was jetzt den Arbeitslosen geschieht, droht allen, die nicht zu den effektiven Kreisen der Lumpenelite gehören. Und die wissen, war droht, wenn der Staat seine Verwaltung nicht mehr bezahlen kann. Da nützen auch die größten Rentenansprüche nichts mehr, wenn es niemanden mehr gibt, der sie ausbezahlt.

    Darum ... MÜSSEN wir kämpfen - oder elendig vergammeln, wenn wir dereinst zu schwach zum kämpfen sind.

    Noch haben wir die Wahl.

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