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Archiv der Einträge: 06 April, 2010
  • Asoziale Schmarotzer plündern Deutschland! Lumpenelite live on Stage!

    Blödzeitungsleser wissen das ja schon lange: Asoziale plündern das Land in großem Stil. Die ehrlichen, hart arbeitenden Leute haben das Nachsehen, werden belogen und betrogen das sich die Balken biegen, während die Schmarotzer gemütlich den Tag genießen.

    Und jetzt ... ist es endlich ganz offiziell. Kein Wunder ... es läßt sich ja auch kaum noch geheim halten. Nur ... verhindern läßt es sich nicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685447,00.html

    Es ist ein weit verbreitetes Gefühl in Deutschland: Wer Kapital besitzt, bekommt immer mehr. Wer dagegen seinen Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit bestreitet, muss immer härter kämpfen. In gewisser Weise ist diese Sicht der Dinge berechtigt. Dies zeigt eine SPIEGEL-ONLINE-Umfrage unter den 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands.

    Früher gab es Menschen, die hatten ein Gewaltmonopol. Die nannte man Könige und wenn die Mist machten, gab es Rabbatz. Mit Fürsten, Rittern, Bauern und der Kirche. Mal siegten die einen, mal die anderen, ganz selten und nur für kurze Zeit die Bauern.

    Heute hat mein ein ... Preismonopol. Wenn der Staat Geld braucht, erhöht er die Steuern. Wenn der Konzern Geld braucht, erhöht er die Preise. Öl, Gas, Strom ... da wird überall gerne zugegriffen. Immer mit anderen Gründen, je nachdem ob die Einkaufspreise sinken oder steigen. Mal wird so argumentiert, mal so, aber das Ergebnis ist immer das Gleiche: die Preise steigen. Ins Unbezahlbare .... gerne auch vor Feiertagen. Und wer sich an diesen Räubereien beteiligt, der verdient auch gut daran.

    Ist auch wie früher: wer Söldner hatte, konnte Dörfer überfallen, die Beute verkaufen, damit noch mehr Söldner kaufen, noch mehr Dörfer überfallen ... und so fort. Bis er König wurde. So edel entstand der Adel.

    Manche zahlen sogar mehr für Söldner als die Beute ihrer Raubzüge hergibt:

    Beispiel Telekom : Das Unternehmen, dessen größter Aktionär immer noch der Bund ist, beglückt seine Anteilseigner mit 3,4 Milliarden Euro - Rekord im Deutschen Aktienindex (Dax ). Dabei hat der Konzern im vergangenen Jahr nur 353 Millionen Euro Überschuss erwirtschaftet. Mit anderen Worten: Die Telekom schüttet fast zehnmal mehr Geld an die Eigentümer aus, als sie unter dem Strich verdient hat.

    Hört sich so an, als würde telefonieren im Laufe des Jahres wieder teurer. Obwohl man ja schon an anderer Stelle gespart hat:

    So hat die Telekom im vergangenen Jahr 3,2 Prozent ihrer Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut. Das entspricht rund 4000 Jobs. "Der notwendige Personalumbau wird sozialverträglich umgesetzt", erklärt das Unternehmen.

    Der Spiegelartikel enthält noch weiterer dieser Beispiele, die man nur mit sehr eingeschränktem Fokus und ohne Einsatz von Gehirnschmalz erträglich finden kann. Jobs werden zu tausenden Vernichtet, damit die Tauschmittelsammler noch mehr Tauschmittel sammeln können. In der Gesellschaft wird Geld knapp, die Konjunktur stockt, die Arbeitslosigkeit kann nur noch mühsam durch statistische Tricks in den Griff bekommen werden, 16 Millionen Menschen springen in Deutschland zwischen Arbeitslosigkeit und Job hin und her ... aber die Verursacher werden fürstlich belohnt, damit sie noch mehr Geld in die Firmen stecken, die noch mehr abbauen müssen, um die nächsten Renditen bezahlen zu müssen ... und so weiter und so fort.

    Früher nannte man das einfach Wahnsinn. Aber früher waren Kriege auch noch Kriege. Sprachlich sind wir heute weiter, obwohl die Sprache generell ärmer wird.

    Noch unschöner ist der Vergleich von Dividende und Beschäftigung. 22 Dax-Konzerne bauten im vergangenen Jahr Stellen in Deutschland ab. Aber nur neun von ihnen schütten weniger oder gar kein Geld an die Aktionäre aus. Die anderen 13 zahlen trotz Jobabbau die gleiche Dividende wie im Vorjahr - oder sogar mehr.
    Ein solches Unternehmen ist die Münchener Rück : Die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland sank im vergangenen Jahr um knapp zwei Prozent - doch die Dividende steigt um 4,5 Prozent. Noch krasser ist es bei der Deutschen Bank : Hier gibt es ebenfalls zwei Prozent weniger Jobs als vor einem Jahr. Gleichzeitig steigt die Dividende um satte 50 Prozent.

    22 Dax-Konzerne bauten Stellen ab, aber alle jubeln darüber, das die Arbeitslosigkeit nicht so tolle gestiegen ist. Die glauben ihren Schwindel bald selber.

    Dabei ist allen klar, das die Lumpenelite nur noch in ihrem virtuellen Tauschmittelkosmos lebt ... eine Sucht, die so weit verbreitet ist, das alle anderen Süchte in den Schatten stellt.

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/interview-ohne-dividenden-waere-das-jahrzehnt-verloren;2554371

    Staatsanleihen gelten wegen der vermeintlich hohen Sicherheit dieser Papiere häufig auch als Alternative zur Dividendenstrategie. Wie schätzen Sie deren Stellung momentan ein?
    Die hohe Staatsverschuldung stellt ein Risiko für Anleihen dar. Zudem bieten sie Sparern nur noch einen mageren Ertrag. Insofern stellen bei insgesamt gestiegenem Risikoappetit der Anleger kaum noch eine Alternative dar.

    "Risikoappetit" ... ein schönes Wort für wirtschaftlichen Wahnsinn, der inzwischen eine Dimension erreicht hat, das sichere Investitionen in seriöse und sinnvolle Projekte Träumereien von Sozialromantikern geworden sind. Man zockt lieber, das ist geiler.

    Leben wir folglich in einer verkehrten Aktienwelt, in der es Qualitätswerte besonders schwer haben?
    Im vergangenen Jahr haben die Anleger besonders gut verdient, die mit der Einstellung ans Werk gingen, es werde schon alles nicht so schlimm kommen wie befürchtet. Die haben die besonders angeschlagenen Titel gekauft und profitiert.

    Man investiert in Schrottwerte ... und weil alle das tun, steigen die. Theroretisch hat man viel Gewinn gemacht. Würden sich alle das Geld auszahlen lassen wollen, hätte keiner mehr was. Aber es wird ja nicht ausbezahlt, es wird weiter in einen künstlichen Tauschmittelkosmos investiert, der größer und größer wird und keinerlei Bezug mehr zur Realität hat.

    Aber insofern gleicht er den Medien und der Weltsicht der Politiker. Alle verehren nur noch diesen künstlich geschaffenen Tauschmittelriesenkörper, der tagtäglich wächst, ohne noch irgendeinen Zusammenhang mit realen Werten zu haben. Der Tanz ums Goldene Kalb war ein harmloser Ringelrei dagegen.

    Es bleibt ein Tanz auf dem Vulkan, der jetzt kurz mal ausgebrochen ist. Da aber manche noch überlebt haben, wird weitergetanzt. War ja noch nicht für alle schlimm, also gehts ja noch ein Stück.

    Und der normale Bürger? Hat als Ergebnis dessen immer weniger Geld in der Tasche. Wenn Pappa die Kohle am Roulette verzockt hat (trotz ganz ganz ganz sicherer Strategie) gibt´s nix mehr beim Bäcker.

    Das merken wir: in der Schule, in der Altenpflege, in der Arbeitslosenversicherung, bei der jährlichen Gehaltsschrumpfung (obwohl nominell ja manchmal was draufkommt ... aber das holen sich die Mineralölkonzerne dann sofort wieder ab).

    Lumpenelite live on Stage ... das wir das noch erleben dürfen ...

    Allein das, was die DAX-Konzerne ausgeschüttet haben (wie Badewasser von Kleinkindern), reichte schon aus, um alle Kinder in Deutschland gut zu versorgen. Aber da ... ziert man sich auf einmal.

    Da steht dann doch der Risikoappetit dagegen.

  • Afghanistan: der verlorene Krieg und die drohende Vernichtung des deutschen Afghanistankorps

    Kürzlich las ich auf Spiegel-Online einen Artikel über deutsche Taliban. Man war - wie üblich - entsetzt und voller Unverständnis. Früher hätte man sich hingesetzt und nachgedacht: warum machen die das, die Deutschen. Denen geht es gut, die haben keinen Not - was macht ein Leben im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet so interessant, das man hier sein Leben aufgibt und mitsamt seiner ganzen Familie in die lebensgefährliche Armut zieht?

    Darauf gäbe es Antworten ... aber die will keiner hören - oder vielleicht sterben die Menschen, die so etwas verstehen könnten, langsam aus. In den dreißiger Jahren strömten tausende von Europäern nach Spanien, um dort in "Internationalen Brigaden" die Republik gegen Frankos Faschisten zu verteidigen.

    In den achtziger Jahren halfen hunderte von Deutschen dem Volk in Nicaragua gegen den Terror der Contras.

    Ist also generell nicht unüblich in diesem Land, sich auch persönlich an dem Kampf gegen den Terror zu beteiligen ... doch was für den einen Terror ist, ist für den anderen Kollateralschaden. Sowas wußte man ja auch schon seit langem, hatte aber gemerkt, das diese differenzierte Sichtweise Kriege zu verbal lösbaren Konflikten und somit den Einsatz von Waffen unmöglich macht.

    Also schaltete man einen Gang zurück, spielte wieder die alte moralische Marschmusik "Gut" gegen "Böse", das Lied, das alle Kriegstreiber aller Seiten so gut können und vorbei waren die Zeiten, wo man erstmal miteinander geredet hat, bevor geschossen wurde.

    Und nun? Haben wir, wie es so schön heißt, die Kacke am Dampfen.

    "Wir" ... also die Besatzungsmächte von Afghanistan ... haben uns nämlich ordentlich daneben benommen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687287,00.html

    Versuchte Vertuschung: Zwei Monate nach einer Razzia in Afghanistan räumt die Nato ein, dass US-Spezialkräfte dabei drei Frauen erschossen. Anfangs hieß es noch, sie seien Opfer einer Familientragödie geworden. Doch zivile Ermittler entdeckten Ungereimtheiten in der Darstellung der Militärs.

    Wer so auftritt ... muß sich nicht wundern, das er nicht mehr geliebt wird. Wir Deutschen sind ja auch jetzt ganz vorne mit dabei ... bei den Kriegsverbrechen. So würden wir die gezielte Massentötung von Zivilisten nennen, wenn es uns betreffen würde. Töten wir andere, so wurde die Sprachregelung inzwischen geändert.

    Kunduz, erschossene Verbündete ... unsere Liste wird immer länger.

    Und die Afghanen reagieren ... nicht nur dadurch, das immer mehr von ihnen "Taliban" werden, weil sie die Nase voll davon haben, das die Fremden ungestraft ihre Frauen und Kinder töten. Auch die offiziellen Stellen erheben sich.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687158,00.html

    Mohammed Omar sagte SPIEGEL ONLINE, die Tötung der afghanischen Soldaten sei vermeidbar gewesen. "Die Fahrzeuge mit den Soldaten waren leicht zu erkennen, es handelte sich um zwei Ford Ranger mit auf der Ladefläche befestigten Waffen", sagte Omar. "Diese Autos kennt doch jeder."

    Der Kommandeur der ANA-Einheiten in Nordafghanistan äußerte Verständnis für die Bundeswehr, forderte jedoch detaillierte Ermittlungen. Murad Ali Murad, General des 209. Armeecorps, sagte SPIEGEL ONLINE, er habe den Tatort selbst besichtigt. "Im ersten Ranger wurden fünf Soldaten getötet, hinten auf dem zweiten lag eine weitere Leiche", so der Offizier.

    Wenn die Deutschen gesehen haben, dass es ANA-Wagen waren, müssen sie vom Militär diszipliniert werden", so der General.

    Ein neues afghanisches Selbstbewußtsein schimmert durch. Die "Befreier" werden lästig. Erschießen jene, die sie zu Hilfe gerufen haben. Peinlicher und unprofessioneller geht es kaum noch. Doch es kommt noch besser:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,687257,00.html

    Vor 1500 Stammesältesten buhlte der Präsident um Unterstützung. Sollte die geplante Nato-Operation nicht von der örtlichen Bevölkerung mitgetragen werden, werde er das Vorhaben blockieren, sagte Karzai bei einem Treffen in der Stadt Kandahar. Karzai wurde von dem Oberkommandierenden der Nato- und der US-Truppen in Afghanistan begleitet, US-General Stanley McChrystal. Dieser äußerte sich nicht zu den Worten des Präsidenten. Die Nato plant derzeit die größte Offensive gegen die Taliban in der Region seit Beginn des Krieges vor acht Jahren.

    Karzai sagte, Afghanistan werde zur Ruhe kommen, wenn die Bürger daran glaubten, dass ihr Präsident unabhängig sei - und keine "Marionette". Die Mitarbeiter der Regierung sollten sich nicht von "Ausländern" in ihre Arbeit hineinpfuschen lassen. Er habe dem US-Präsidenten Barack Obama bereits gesagt, dass er das afghanische Volk nicht durch Krieg zusammenhalten könne. "Seit acht Jahren geht das nun schon so. Wir wollen Frieden und Sicherheit."

    Zu der geplanten Nato-Offensive sprach Karzai die 1500 Stammesvertreter direkt an. "Ich weiß, dass ihr besorgt seid. Seid ihr besorgt?" "Ja, das sind wir", riefen einige der Ältesten zurück. "Nun", sagte Karzai daraufhin, "wenn ihr besorgt seid, wenn ihr damit nicht glücklich seid, dann wird es keine solche Operation geben."

    Und was, wenn nun diese grassierende Ausländerfeindlichkeit noch weiter um sich greift? Aus guten Gründen, weil bald jeder einen in der (Groß-)Familie hat, der von den Ausländern getötet wurde?

    Sehen wir dann Bilder wie bei der Flucht der Amerikaner aus Vietnam? Kommen unsere Jungs überhaupt noch aus dem Land heraus, wenn sich das erstmal dazu entschließt, erstmal die Ausländer herauszuschmeißen und sich dann um seine eigenen Probleme wieder selbst zu kümmern?

    Fragt man die deutsche Polizei vor Ort ... dann wird es unangenehm.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686968,00.html

    Deutsche Beamte sollen helfen, Afghanistan zu einem Rechtsstaat zu machen. Doch selbst Top-Polizisten glauben nach SPIEGEL-Informationen nicht mehr an den Erfolg ihrer Mission: Die Regeln westlicher Zivilisationen seien außer Kraft, die Sicherheitskräfte hätten den Ruf von Wegelagerern.

    "Wir erkennen die afghanische Wirklichkeit nicht an, und deshalb werden wir dort scheitern", urteilt ein ranghoher Polizist. Das Land werde niemals nach den Regeln westlicher Zivilisation funktionieren.
    Die Beziehungsgeflechte der Clans, Warlords und Taliban seien bisweilen viel mächtiger als die Regierung in Kabul.

    "Wir bilden Polizisten im Schnellgang aus, und wenn sie uns verlassen, verlieren wir die Kontrolle über sie", klagt ein Ausbilder. Aus Deutschland gelieferte Spurensicherungskoffer und Elektronenmikroskope vergammelten derweil in den Ausbildungszentren.

    Ein teures, ein sinnloses Unterfangen. Taliban sind auch Afghanen. Und manchen Afghanen sind die Taliban vielleicht lieber als die Ausländer. Und wenn ihre Zahl weiter wächst ... wo wird das enden?

    Auf jeden Fall ... hier:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,685629,00.html

    In seinem Kopf hört der Krieg nie auf: Vietnam-Veteran Barry Romo sieht fast jede Nacht gefallene Kameraden und getötete Vietcong, hört Schreie und Schüsse aus dem Dschungel. Viele ehemalige US-Soldaten haben im Kampf gegen ihre Alpträume kapituliert: Bereits 60.000 nahmen sich das Leben - mehr, als im Krieg gefallen sind.

    Der Mensch ist für den modernen Krieg schlichtweg nicht geeignet. Entweder stirbt er in ihm oder an ihm ... aber ihn heil zu überleben scheint unmöglich.

    Der Krieg wirft einen langen Schatten bis ins Heute: 1972 sitzen 300.000 Vietnam-Veteranen hinter Gittern. Junge Männer, die ihren Platz im zivilen Leben nicht mehr finden können. Manche bis heute nicht: Das U.S. Department for Veteran Affairs schätzt im Jahr 2008, dass 61.600 Vietnam-Veteranen permanent obdachlos sind

    Es wird interessant, wenn wir in vierzig Jahren unsere Zahlen veröffentlichen. Man scheint ja da unten mit den Nerven schon ziemlich am Ende zu sein. Aber heute können wir die Zahlen noch beeinflussen.
    Holen wir sie heute heraus, dann haben wir viele gerettet. Auch viele deutsche Zivilisten, die in Zukunft den zu erwartenden Amokläufern vor die Flinte laufen.

    Student Barry Romo, der sich 1969 an einem College und später an einer Universität in Kalifornien einschreibt, trägt vor allem eines in sich: eine unbändige Wut, die sein Studium von vornherein zum Scheitern verurteilt.

    Eine Wut auf Kommilitonen, die den Krieg gutheißen - "aber selbst nicht an die Front wollen". Auf alle, die nicht begreifen können, was er fühlt. Wut auf die Kriegsmaschinerie, die weiter wütet. "Ich hab mich so betrogen gefühlt", sagt Barry Romo heute. Am zerstörerischsten ist die Wut auf sich selber. Es ist eine simple Frage, die sich ein Veteran stellt, der sechs Menschen getötet hat: "Bin ich noch ein guter Mensch?"
    Eine Frage, die einen ehemaligen Frontkämpfer zerbrechen lassen kann.

    Und wenn unsere Frontkämpfer zerbrechen ... und das werden sie ... töten sie dann auch sich selber oder erst nochmal ein paar Nachbarn, die bei GZSZ, Big Brother und DSDS das Leben genossen, während man selber im Dreck neben seinem blutenden Kameraden lag?

    Und wie viele Deutsche Taliban gäbe es, wenn wir nicht versucht hätten, Afghanistan mit Waffengewalt unsere Kultur aufzuzwingen - als Söldner der Aussenpolitik unser Freunde in den USA?

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