szmmctag

Archiv der Einträge: 15 April, 2009
  • Mein Freund aus der Zukunft

    Regelmäßig zu dieser Jahreszeit bekomme ich Besuch von einem Freund aus der Zukunft. Das braucht mir jetzt keiner glauben - er kommt trotzdem.

    Er ist wohl leider so eine Art Psychohistoriker und beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Zeitalter der
    "postreligiösen Dogmen und ihrer Vernichtungswirkung auf das Sozialgefüge".

    Leider? Ja, leider. Er benutzt seine Maschine wie unsereins einen neuen BMW - keiner von uns hat eine Ahnung, wie sein jeweiliges Gefährt funktioniert, reparieren könnten wir es nie - aber es ist benutzerfreundlich. Sein Zeitmaschinenufo hat sogar elektrisch Licht und fließend Warmwasser.
    Tolles Teil - leider die meiste Zeit des Tages unsichtbar. Lichteffekte gibt es nur beim Ein- und Austritt in das jeweilige Raum/Zeit-Gefüge. Meint er jedenfalls, ich kann das nicht beurteilen.

    Anfangs habe ich ihn immer vom Hof gejagt, weil ich echt nicht wußte, was ich mit ihm anfangen sollte.

    Als ob ich Zeit hätte für seine sinnlosen Fragen und haltlosen Plappereien.

    Dann hat er versucht, mich mit Glasperlen zu bestechen.

    Die habe ich ihm dann um die Ohren gehauen.

    Aber als er mit italienischem Mandellikör ankam ... nun, da war ich schon geneigter, ihm ein Ohr zu leihen.

    Eigentlich darf ich gar nicht über unsere Gespräche reden ... meint er. Ich jedoch habe ihm versichert, das ich sie in der "Tagesschau" veröffentlichen könnte - es würde niemand glauben.

    Die postreligiösen Dogmen wirken absolut sicher.

    Es gibt kein Leben außerhalb der Erde. Es gibt keine UFO´s. Es gibt keinen Gott. Es gibt keine Geister.
    Es gibt nur das, was materiell ist. Es gibt keine Vschwörungen.Der Mensch ist eine biologische Maschine. Und so weiter und so weiter....

    Leider darf er auch nicht mit mir reden ... über die Zukunft, meine ich. Er ... hält sich sehr streng daran. Aber manche seiner Fragen ... sind verstörend. Deshalb dachte ich mir ... veröffentliche ich sie mal ein wenig ...

    Er:"Habe ihr nicht gemerkt, was sich zusammenbraut am Psychohistorischen Horizont?"

    Ich: "Nun, einige schon. Die merkwürdige Vermischung von Okkultismus und Politik bei den Herrschenden ist dem einen oder anderen aufgefallen. Aber dann ... gab es das inoffizielle Verschwörungsexistensverbot sowie das Dogma der Nichtexistenz von Okkultismus... und somit wurde da nicht weiter drüber nachgedacht."

    Er: "Aber kam es denn niemandem merkwürdig vor, das die herrschende Finanz- und Machtkaste sogar im Weißen Haus zu Gesprächen mit Totengeistern zusammentraf, das offiziell aber als Humbug gebrandmarkt wurde?"

    Ich: "Humbug von oben sind wie gewohnt. Jeden Tag gibt es da eine volle Breitseite von."

    Er: "Verstehe. Oder auch nicht, aber ... nun gut. Wie steht es denn mit den realgeschichtlichen Konsequenzen der logischen Weiterentwicklung psychisch determinierte Gundwerte?"

    Ich: "Häh?"

    Er: "Nun, wenn eine Gesellschaft sich zum Beispiel am Grundwert "Ästhetik" orientiert, entwickelt sie sich anders, als wenn der Grundwert "Kapitalmaximierung" heißt. Kapitalmaximierung enthält von vornherein das Potential, das Menschen "Kosten auf zwei Beinen werden" ... und diese Aussage haben führende Kapitalpriester eurer Zeit öffentlich getroffen, das fand ich in alten Aufzeichnungen.Man hätte das doch sehr frühzeitig erkennen müssen, das das menschliche Leben irgendwann der Kapitalmaximierung weichen muß, weil auch die reine Produktion von Versorgungsgütern nicht mehr dem Profitmaximum dienen kann."

    Ich: "Uh, ja, also - das haben schon einige erkannt. Aber nach dem wir "Big Brother" überlebt hatten, mußten wir noch den "Superstar" suchen, da blieb kaum Zeit für philosophische Reflexionen. Und die Philosophie steckt seit hundert Jahren in der Krise ..."

    Er: "Aber der religiöse Charakter dieser Bewegung der Kapitalmaximierer hätte doch wenigsten den organisierten Religionen eurer Zeit auffallen müssen ... er was doch genau das Gegenteil von dem, was ihre religiösen Grundüberzeugungen ausmachte".

    Ich: "Die halten aber auch Aktien. Und nicht zu knapp."

    Er: "Verstehe."

    Schweigen.

    Er: "Und der fortschreitende Einsatz von Robotern, ihre zielgerichtete Perfektionierung zum Ersatz von Menschen in allen Lebensbereichen im Sinne der Effektivierung von Kapitalertrag ... da hätte man doch auch frühzeitig merken können, wohin das alles läuft?"

    Ich: "Ja, schon. Ich schreibe selbst gelegentlich drüber. Aber die eine Hälfte meiner Mitmenschen sucht noch den Superstar, die andere Hälfte wartet drauf, wie Bayern am Wochenende spielt. Da bleibt wenig Zeit, sich über große Dinge Gedanken zu machen, die zudem gegen das Dogma des Verschwörungstheorienichtexistenz verstoßen. Da wird das schon schwierig, sich durchzuwursteln".

    Er: "Aber man brauchte doch gar keine Verschwörungstheorie, um zu sehen was kommt. Allein ein sorgfältiges Studium der Werte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern hätte zeigen können, wohin die Reise geht ... auch ohne das man die Gruppierungen wahrnehmen muß, die diese Entwicklung bewußt forciert haben."

    Ich: "Ja."

    Er: "Wie jetzt, ja?"

    Ich: "Na eben: ja. Stimmt. Ist aber eben nicht passiert."

    Er: "Ja, aber warum denn nicht?"

    Ich: "Keine Ahnung. Sag du es mir. Ist meine Zukunft, aber Deine Vergangenheit."

    Er: "Neee, das geht jetzt nicht."

    Ich: "Wieso"

    Er: "Zeitparadoxondogma".

    Ich: "Siehste!"

    Er: "Also, äh... ich muß dann mal wieder los. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder. Und danke für das Gespräch".

    Ich: "Danke für den Likör. Aber nächstes Jahr könnte auch ruhig noch ein Kasten Bitburger dabeisein.
    Nur mal so als Vorschlag. Und: gute Reise".

    Er: "Gut, also.... sollte es euch das nächste Jahr noch geben, werde ich dran denken".

    Ich: "Was soll das denn jetzt heißen...."

    Er: "Ach ... nichts."

  • "Nazi" Steinbrück und die Schweiz: droht Krieg?

    Also, die Geschichte mit dem guten Steini und der Mafiasparkasse nimmt einfach kein Ende.

    Alle Zeichen stehen auf Sturm....man muß die Nachrichten nur richtig deuten.

    Was geschieht, wenn ein Land einem anderen einen Krieg erklärt?

    Man zieht vorher alle Leute aus den betreffenden Ländern ab, damit die vom Ausbruch der Kampfhandlungen nicht betroffen werden oder eventuell in Gefangenschft geraten und kriegswichtige Informationen preisgeben.

    So wie hier:

    http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,617648,00.html

    Dann ... zieht man die Leute aus unwichtigen Posten ab, damit sie die Armee stärken können, so wie hier:

    http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,619045,00.html

    Dann versucht man noch ein letztes Friedensangebot, damit nachher keiner sagen kann, man wäre ein Kriegstreiber gewesen:

    http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,617150,00.html

    Letztendlich ... das zeigt die Geschichte, scheitern solche Gesten in aller Regel, weil die Zeichen endgültig auf Sturm stehen.

    Dann was der Schweizer wirklich will, das steht hier:

    http://www.facebook.com/group.php?gid=106898285216

    Also - ziehen wir uns warm an. Tausende von Anlageberatern machen sich bereit zum Sturm aufs Natogebiet
    ... und wer den Eintrag bei Facebook gründlich und kritisch gelesen hat, der weiß auch ...
    wer der neuen bundesdeutsche Reichsverweser werden soll: Guido Westerwelle.

    Gott sei Dank sind wir für diesen Angriff wirklich bestens ausgerüstet ... wir haben einfach kein Geld mehr, deshalb wird der Angriff völlig ins Leere laufen.

    Wer jedoch noch vier- fünf Euro im Geldbeutel hat, sollte sich vorsehen:

    Die Zeichen stehen auf Sturm....und die Schweiz ist heiß auf jeden Euro.

  • Die Wirtschaft im Überblick

    Manche Nachrichten muß man echt suchen, wenn man wissen will, wie die Zukunft wird.

    Z.B. die Nachrichten über bankrotte Autozulieferer.

    Ihr wißt ja, Autos baut heute kaum noch einer richtig selber, so was wie Opel ist ähnlich wie euer Wohnzimmer, wenn es von Ikea stammt.

    Zusammenbauen ... das versucht ihr selber (also, da hinkt das Beispiel. Opels lassen sich besser zusammenbauen als Ikeas) ... aber die Teile kommen woanders her.

    Früher kamen sie hierher:

    http://www.handelsblatt.com/homepage/auto-insolvenzen/

    In Zukunft wird da nichts mehr herkommen.

    Was man dann bei den Automobilproduzenten noch zusammenbauen will, weiß ich nicht. Aber vielleicht
    benutzt man ja die Krise, um ganz schnell mal wieder was ins gelobte Ausland zu verlagern.

    Auf jeden Fall ist Müntefering mit seiner unglaublichen Fachkompetenz mal wieder ganz vorn dabei:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/muentefering-draengt-merkel-zu-opel-rettung;2235860

    Besonders schön die Aussage, das es nicht um die Marke "Opel" geht, sondern um die Arbeitsplätze.

    Was die dann bauen sollen, ist dem Franz aber auch sowas von egal, er kann sich ja auch nicht um alles kümmern. Nach wie vor plappert der erstmal irgendetwas ... ob das Sinn macht, wird man ja später noch sehen.

    Und während Franz erstmal mit markigen Worten und selbigem Gesicht zur Opelrettung bläst, zeigt sich in einer kleinen Nachricht am Rande, die wieder keiner gelesen hat in der Regierung, das zumindestens
    ein Teil von Opel fast schon weg gewesen wäre, weil die realen Machtverhältnisse halt anders ist, als Franz sich das gerne so träumt:

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/opel-werk-eisenach-wurde-beinahe-geschlossen;2232624

    Ja, das ist unsere Wirtshaft ... in einem kleinen Überblick.

    Und nebenbei auch unsere Politik ... in einem kleinen Überblick.

    Und die Tatsache ... das beide Welten scheinbar völlig voneinander getrennt leben, aber trotzdem denken, sie könnten sich noch gegenseitig beeinflussen.

    Na ja, Einbildung ist halt auch eine Form von Bildung...

  • Briefe an die Leser: Müntefering! Reichsarbeitsdienst toll?

    Lieber Franz,

    aus gegebenem Anlaß muß ich Dir nochmal schreiben. Nein, diesmal nicht, weil du am Grundgesetz herumfummeln willst. Mal ehrlich ... in deinem Alter ... du wirst das Ende von dem, was du da loszutreten versuchst, doch gar nicht mehr erleben.

    Ich habe mich in letzter Zeit weniger bei Dir gemeldet, weil da die Sache mit Deiner Frau war. Für einen Politiker der SPD hast du Dich da wirklich außerordentlich korrekt verhalten. Hut ab.

    Doch jetzt kommt dieses Ding aus der Vergangenheit wieder hoch, dieser Megahoschi hat´s auch ausgegraben ... und jetzt müssen wir mal darüber reden, Franz.

    Über deinen Hang zum Reichsarbeitsdienst, zur Asozialenhatz und zur Aushebelung der Menschenrechte.

    Franz ... das geht hier nicht in diesem Land. Da bist du in der falschen Republik. Das hier ist nicht Weimar. Du kannst ja auch nicht zum Eisfischen in die Karibik fahren....also gut, hinfahren kannst du, aber Eisfischen ist da nicht.

    Echt nicht.

    Viel zu warm.

    Weißt du, Franz, manchmal braucht es einen Satz, um die Welt in Bewegung zu setzen.

    Denk nur mal an "Alle Menschen sind gleich" ... was daraus geworden ist. Die Menschen haben ihn aufgenommen, hin und hergewälzt, weitergedacht, entwickelt, tausend Fragen beantwortet - und auf einmal war sie da, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte...mit vielen positiven Folgen für den "kleinen Mann" ... und einigen kleineren Unannehmlichkeiten für den Adel.

    Du Franz, hast auch so einen Satz gesprochen.

    "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen."

    Jetzt wollen wir das einfach mal weiterdenken, so wie den Satz mit den Menschenrechten.

    Hast du schon mal drüber nachgedacht, was geschehen würde, wenn Dein Satz Grundlage einer allgemeingültigen Gesetzgebung wäre?

    Was bedeutet das zum Beispiel für ... geistig Behinderte?

    Die müssen weg.

    Und wie ist das mit körperlich Behinderten?

    Weg.

    Und Rentnern?

    Arbeiten bis zum umfallen ... oder weg.

    Arbeitslose?

    Arbeit finden ... oder weg.

    Natürlich kann man den armen Arbeitslosen diesen Weg noch ersparen, und auch den anderen sofern sie, wie es die gute Frau Noack, die in euren Bildungswerken so gern zitiert wird, ja ebenfalls ganz plausibel fand, noch über ein gewisses "Restleistungsvermögen" verfügen.

    So etwas hat ja dann auch früher der Reichsarbeitsdienst gern organisiert.

    Der sorgte dann dafür, das das Restleistungsvermögen auch noch richtig ausgeschöpft wurde, bevor man den nicht mehr leistbaren Rest dann in Kalkgruben kostengünstig entsorgte.

    Die richtig Abartigen - also Schwule, politische Gegner, persönliche Gegner oder ... wie man heute so fein sagt: Menschen mit Migrationshintergrund ... bekamen zusätzlich die Chance, durch Arbeit wieder so richtig frei zu werden - nachdem man sie vorher eingesperrt hatte, um Kosten für die Unterbringung und Verköstigung zu minimieren.

    Also, Franz, gut, so wie du aussiehst - so eine fesche schwarze Uniform mit Schirmmütze würde Dir schon gut stehen.

    Aber ... weißt du eigentlich wirklich, auf welchen Weg Dich dein geist- und verantwortungsloses Geplapper gebracht hat?

    Oder muß ich auch bei die vermuten, das du von jenen "interessierten Kreisen" finanziert wirst, die
    eine neues Restleistungsausbeutungshappening veranstalten wollen?

    Liebe Franz, ich gebe dir mal einen neuen Satz mit auf den Weg:

    "Wer den Bürger bzw. den Souverän bescheißt, soll auch keine Diäten oder Pensionen beziehen".

    Denk mal drüber nach.

  • Briefe an die Leser: Melkvieh! Muuuh!

    Liebes Melkvieh!

    Es gibt einfach Tage, die sind geradezu dazu geeignet, mal hinaus in die Landschaft zu gehen und eine der wunderbarsten Schöpfungen der Moderne zu betrachten: das Melkvieh.

    Jeden Morgen wird es hinausgetrieben aus seinen neonlichtgetränkten Ställen, trampelt über die Straßen, sorgt für Stau und Schmutz auf selbigen, findet sich dann auf eingezäunten Weiden wieder, wo es seine Arbeit tut.

    Wenn dann die Stempeluhr ruft, trampelt es wieder zurück, blockiert den Verkehr, bis es endlich wieder in den sicheren, vor Wölfen, Bären und Terroristen sowie anderen akuten Bedrohungen des Alltags geschützten Stall kommt, wo es dann die Freßleistung des Tages in Form von Milch ... die immer billiger wird ... abliefert.

    Manche, wie dieser Dr. Dietmar Konvertz, vergleichen auch mit dem normalen Bürger. Nein, ihr seid keine Leistungsträger ... diesen Titel verdienen nur die, die an eurer Milch so richtig verdienen, die euch
    immer schönere Ställe bauen, immer bessere Hormone verabreichen, damit eure Milchleistung steigt und ihr mit immer weniger Gras immer mehr Milch gebt.

    Da gibt es jetzt die Rente für Melkvieh ab 67, was einer 7,2% Rentenkürzung gleich kommt...eine Sauerei eigentlich, aber weil ihr keine Schweine seit macht ihr: Muh.

    Da fordert man von euch eine bessere Kauflaune, weil die Binnenkonjunktur brachliegt - setzt aber zum Anreiz erstmal die Mehrwertsteuer hoch ... wieder drei Prozent weg und ihr macht: Muh.

    Dann habt ich das ganze Leben für eure Kinder gespart, doch die neue Erbschaftssteuer nimmt euch das,
    was vorher schon mehrfach versteuert wurde, einfach wieder weg und ihr: macht Muh.

    Dann hat man euch gepredigt, für´s Alter vorzusorgen, Geld in Aktien anzulegen, weil die ja einfach immer nur steigen können - erstmal gibt´s dann eine Abgeltungssteuer, dann fallen die Aktien in den Keller
    und ihr macht Muh.

    Gegen die Risiken von Krankheit und Arbeitslosigkeit zahlt ihr euer ganzes Leben lang Beiträge, weil es da einen Solidarpakt gibt, der allen auf der Weide Sicherheit geben sollte, damit die Milch nicht sauer wird, dann kommt die Agenda 2010 ... und ihr macht Muh.

    Genau wie bei der Praxisgebühr, mit der ihr Eintritt in ein System bezahlt, das ohne euer Geld gar nicht existieren würde.

    Muh. Muh. Muh.

    Ja, ich weiß, wie Melkvieh drauf ist. Ich kenne auch den Vertrag, den ihr mit dem Menschen geschlossen habt.

    Ihr liefert Milch und der Mensch hält den Wolf vom Hofe ... und euren Kindern ... fern.

    Doch zwei Dinge möchte ich euch heute mit auf dem Weg geben.

    Erstens: der Wolf ist schon lange ausgestorben, seine Funktion hat jetzt der Mensch übernommen.

    Zweitens: am Ende eines gelungenen vollendeten Melkviehlebens wartet ... die Schlachtbank.

    Für Menschen nennt man die heute Hartz IV.

    Denkt mal drüber nach. Und ich will jetzt kein Muh hören!

    Landwirtschaftliche Grüße: Eifelphilosoph

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.