szmmctag

Archiv der Einträge: 12 April, 2009
  • HILFE!!!

    Also, es sollten ja besinnliche Tage werden.

    Erstmal brach das hausinterne Netzwerk zusammen. Da die Frauen es eingerichtet hatten ... saß ich Stunden verzweifelt vor einem Bildschirm, der mir die lustigsten Fehlermeldungen sandte.

    Dann ... wieder ein Amoklauf, ich aber zu gelangweilt - die werden halt üblich wie Verkehrsunfälle, haben halt nur noch momentan weniger Tote.

    Dann kamen unsere Kinder früher als geplant zurück ... und brachten noch viel mehr mit, um das Osterfeuer so richtig schön zelebrieren zu können. Doch damit nicht genug, dann kurz darauf: ... bekam ich diese Mail:

    hello
    Mein Name ist mis naomi und ich bin ein schönes
    junge Mädchen mit treu, liebevoll, zärtlich
    und sehr fürsorglich. Ich bin ernsthaft suchen
    Beziehung zu etwas. Ich sah,
    Ihr Profil heute an (. blog.de) und werden
    Sie interessieren sich für Sie, ich denke, wir können schreiben
    together.Please Ich werde wie Sie an
    mich über diese meine E-Mail-Adresse ein, damit
    kann ich Ihnen mein Bild für Sie

    wissen, wem l am.Here ist meine E-Mail-Adresse
    (naomi_1a1@yahoo.com) Ich glaube, wir können
    von here.i Uhr warten auf Ihre E-Mail an meine
    E-Mail-Adresse above.mis naomi. (Denken Sie an die
    Entfernung oder Farbe spielt keine Rolle, aber die Liebe
    Fragen eine Menge im Leben)

    Bitte antworten Sie mir mit meiner E-Mail-Adresse hier
    naomi_1a1@yahoo.com
    Mit freundlichen New Friend
    Mis naomi
    Danke

    Ich dachte, ich beantworte sie einfach mal in dem Blog, alldieweil meine Medienkompetenzberaterinnen sehr virusfeindlich eingestellt sind und hinter jedem freundlichen Heiratsantrag gleich die Invasion vom Mars befürchten.

    Liebe Naomie ...

    Ich möchte Dir lieber hier anworten, weil my Girlfriend steht next behind to me with the Nudelholz.
    She is very young, very pretty und verry entschlossen, das Holz zu gebrauchen. It is fürchterlich nice von you, mir to schreiben, obwohl you nur meine Aussicht kennst. I trau mich nicht so richtig an deine
    e-mail Adresse zu schreiben, because it is mir very verdächtig. Darum wrote ich einfach hier mal was in der Hopenung, someone to find to fall in love with you. Send bitte the picture to him, und werd his new Friend in love. Schreib bitte together mit jemand others, because meine Zeit is recht knapp even I have al lot of children, für die ich heute Hamburger braten muß. Please versteht mich nicht wrong, we can be good friends aber ich find´s besser, da haben auch andere ein Auge drauf, because it is very unusual in this country Heiratsangebote per E-Mail an knorrige Eifelphilosophen zu schicken, die mehr als genug Frauen in ihrem Leben haben. Please, make another man happy, ich weiß, du kannst das.

    Mit friendlichen Greetings: The Eifelphilosoph

    Inoffizieller Teil:

    Bitte nur Blogfreunde lesen ... Naomi, you not.

    Echt, meint ihr, das ist so in Ordnung? Ich möchte niemanden grundlos verletzen und das war ja auch sicher nur gut gemeint ... aber irgendwie ... habe ich so eine Mail noch nie bekommen.
    Was will die nur von mir? Mafia? Camorra? Yakusa? Habe ich irgendwo geschrieben, das ich mich einsam fühle?
    Also, wenn einer von Euch Interesse hat: einfach Naomi schreiben ... und nachher mal Bescheid sagen, vor der Hochzeit, was das denn sollte, den i have indeed a lot of Fragen ...

  • Osteransprache Eifelphilosoph

    Liebe Gemeinde, liebe Blogger, liebe Leser.

    Wie jedes Jahr zu Ostern möchte ich, wie mein Freund, der Papst und seine Bischofshorde, einige Worte zum Fest sprechen.

    Es ist ein dunkles Fest. Wenn der Verstand in die Zukunft blickt, bleibt ihm die Spucke weg.

    Die Demokratie ... vertreten von stinkenden feigen korrupten Säcken, von denen einige in ihrer Freizeit Dinge anstellen, die wir gar nicht so genau wissen wollen. Jedenfalls nicht zu Ostern.

    Die Politik ... fest in der Hand der Generation Doof, die ihre Inkompetenz mitlerweile fast täglich aufs neuen beweist - oder gekauft von einem Filz, der so fest wie undurchschaubar ist.

    Die Wirtschaft ... am Boden, und nur die täglichen neuen Lügen verdecken den wahren Abgrund, der sich noch vor uns auftun wird.

    Die Gesellschaft ... eine von Angst und Egozentrik verseuchte Kultur, an derem Ende der sozialen Reißwolf der ARGEN lauert - und am anderen Ende das gesegnete Leben der Erben, die allein von Zinsen schon ein schönes Leben führen können.

    Die Religion ... nun, auch dem Papst fällt nichts anderes ein, als für Frieden in Tibet zu plädieren und darauf hinzuweisen, das Leute totmachen auch in Israel nicht ganz der richtige Umgang miteinander ist.

    Es bliebe fast nur noch der Verweis auf die dringend notwendige Flucht in Drogen, Religion und Privatfernsehen, um die letzten Tage des Irrsinns noch in halbwegs unpanischem Zustand überstehen zu können, bis die Sonnenwinde die mitlerweile ungeschützte Erde von allem Technoschnickschnack befreien und wir gezwungenermaßen wieder ganz von vorn beginnen müssen.

    Doch da Ostern ist, sollte man frohe Botschaften verbreiten.

    Ich habe nur eine.

    Meine.

    Hätte wir uns vor zehn Jahren kennengelernt, so hätte ich von einem sehr unangenehmen Gefühl gesprochen, das mich in Bezug auf unsere Zukunft beschleicht. Dabei ... sah alles gar nicht so schlecht aus.
    Die Wirtschaft zog an, die Grünen hatten sich etabliert, Kohl wurde langsam unverdaubare deutsche Geschichte, die Militärblöcke bauten sich ab, der eine schnell, der andere langsamer ... jetzt nur noch etwas Vernunft und Sittlichkeit und das Paradies könnte kommen.

    Doch ich ... hatte ein sehr unangenehmes Gefühl im Bauch, predigte darüber (vor allem im Internet) und zog mir üble Kritiken als düstersehende Dauerunke zu. Auch zurecht ... denn in Wirklichkeit waren meine
    Besorgnisse allein in einem Gefühl begründet.

    Nun sind zehn Jahre vorbei ... in Achtung der österlichen Zeit erspare ich mir Details - zumal einige schon oben stehen.

    Nur ... mein Bauch reagiert nun anders. Er ... sorgt sich nicht, wo der Verstand nur noch seine weiße Fahne schwenken möchte.

    Genau wie früher kann ich es nicht begründen ... und anders als früher sehe ich noch nicht mal Anzeichen für irgendetwas, das Hoffnung machen könnte (nein, auch nicht Obama, danke für den Zwischenruf und jetzt: setzen).

    Und auch persönlich geht es mir nicht ganz so umwerfend, das man daraus zumindestens separat Hoffnungen für sich allein schöpfen könnte.

    Und doch, wenn ich meinen Bauch frage ... freut er sich genauso auf eine ganz glückverheißende, lebenswerte Zukunft und scheint von ihrer Realität genauso fest überzeugt zu sein, wie er zuvor davon überzeugt war, das sich die Welt so langsam in ein Güllefaß verwandelt.

    Mit der letzten Überzeugung hatte er recht behalten.

    Mit der heutigen Überzeugung ... sollte er recht behalten - wäre mein Wunsch.

    Es ist nicht viel, was ich zur österlichen Ansprache beitragen kann ... und doch - mir persönlich macht das etwas Hoffnung. Aber - ich kenne halt meinen Bauch ... und das Gehirn, das dort aktiv ist, ebenfalls.
    Auch wenn die Wissenschaft noch rätselt, was es da eigentlich macht.

    Nur ein wenig Hoffnung.

    Für Tibet und Palästina - aber auch für die 50000 Hungertoten, die wir täglich erdulden müssen, die zig-tausenden von Tier- und Pflanzenarten, die jährlich ausgerottet werden, die Milliarden Menschen, die
    in Not und Elend, Furcht und Angst leben....um nur ein paar Kleinigkeiten zu erwähnen, die seine Unfehlbarkeit heute mal wieder übergangen hat.

    Ich habe das deutliche Gefühl ... es wird alles gut.

    Aber fragt bloß nicht noch nach, warum das so ist.

    Aber nächstes Jahr um diese Zeit treffen wir uns hier ja wieder, zur nächsten Osteransprache.
    Dann ... sehen wir vielleicht schon weiter.

    Bis dahin: All´ meinen Segen auf euren Wegen.

    Eifelphilosoph:wave:

  • Aus gegebenem Anlaß ... eine unübliche Hellingerwarnung

    Das ist jetzt unüblich hier, aber da ich in den letzten Tagen (und in den nächsten Tagen) mich sehr intensiv mit dem Mißbrauch des Familienaufstellens nach Hellinger (und anderen) beschäftigen muß,
    ist es mir ein persönliches Anliegen, eine Warnung ins Netz zu stellen.

    Hellinger ... ist umstritten:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bert_Hellinger

    Der Kritik an Hellinger möchte ich mich nur bedingt anschließen, alldieweil sie oft vom "Futterneid" geprägt ist und wenig sachliche Substanz hat.

    Natürlich gehen die bei der Methode beobachtbaren Phänomene in den Bereich des Okkultismus, doch das ist an sich noch kein Vorwurf, es sei denn, man ist Dogmatiker.

    Natürlich bekommt man wenig Hilfe durch diese Aufstellungen, natürlich kann man viel Schaden anrichten damit ... doch darum würde es mir noch nicht mal gehen.

    Ich sehe mich nicht in der Lage, ein Phänomen theoretisch zu erklären, das praktisch bislang niemand auf der Welt verstanden hat.

    Aber ich weiß, das Dinge funktionieren können, auch ohne das wir eine Theorie dazu haben. Das ganze Universum funktioniert prima ohne unsere Dogmen und Theorien.

    Und ich weiß, das streng genommen ... überhaupt nichts beweisbar ist. Je nachdem, welche Kriterien man zur Wahrheitsfindung zuläßt oder nicht, bekommt man die Wahrheit, die man möchte - das ganze ist beliebig steuerbar. Was auch an sich nicht schlimm ist - denn so kann sich jeder die Wahrheit bauen, die ihm gefällt....solange sie funktioniert.

    Darum bin ich Pragmat. Definiere Wirklichkeit über "Wirkung" ... PUNKT. Ende der Diskussion.

    Hellinger hat Wirkung. Die Interaktionen der Wirkung sind bislang völlig unerklärlich ... trotzdem ist es ein oft beobachtetes und hinreichend gut belegtes Phänomen, das völlig fremde Menschen sich mit Methoden, die sich unserem Verstand noch nicht erschließen, in fremde Familienkonstellationen einfügen können.

    Und nun ... habe ich recht hinreichende Belege dafür erhalten - das das ganze auch andersherum funktioniert.

    Das man ... in Familienstrukturen mit der gleichen Methodik eingreifen kann, die Hellinger benutzt, um
    Beziehungen darzustellen, Emotionen manipulieren, Rollen festlegen, Handlungsmuster steuern - im Prinzip:
    Familienmuster aus der Ferne neu ordnen und einrichten. Möglicherweise sogar, ohne die Familie zu kennen.

    Ich selbst ... stehe diesem Fall etwas hilflos gegenüber, bin deshalb auch momentan sehr ausgelastet, alldieweil ich mich selbst nie damit beschäftigen mußte.

    Sollte es jemanden geben, der mehr darüber weiß ... einfach mal BESCHEID sagen.

    Sollte es jemanden geben, der an den ganzen Nonsens nicht glaubt ... völlig ok. Ich glaube auch nicht daran ... aber möchte mich der Herausforderung stellen, einer verzweifelten Familie zu helfen.

    Und ansonsten bleibe ich bei meiner persönlichen Empfehlung:

    Finger weg von der Methode. Niemand weiß wirklich, was da passiert und was man letztendlich damit anrichten kann. Es ist wie das Spiel eines Kindes mit einem unbekannten Gegenstand ... und der mag ein Abflußreiniger oder eine geladene Waffe sein.

    Am sichersten ist: nicht daran glauben, nicht darauf einlassen.

    Empfehle ich, seitdem dieses Familienstellen auf dem Markt ist.

    Aber ... wer hört schon auf Philosophen:|

    Darum jetzt die neue Warnung, die nächste Dimension des Terrors.

    Es scheint die Möglichkeit des gezielten Mißbrauchs dieser Technik zu geben. Keine Ahnung, warum man das macht, keine Ahnung, wozu es nützlich sein soll ... nur die Folgen sind ... ziemlich eindeutig und
    betrüblich.

    Aber man soll mir ja später nicht nachsagen: Warum hast du denn nichts gesagt.

    Habe ich jetzt. Braucht niemand glauben. Aber: gesagt habe ich´s jetzt.

  • Die kunterbunte Finanzwelt ... auch zu Ostern voller fauler Eier

    Die neue revolutionäre Volkspartei CSU deckt wirklich einen Skandal nach dem anderen auf, neben vor Feigheit stinkenden Abgeordneten auch faule Eier aus der Finanzwelt:

    http://www.welt.de/finanzen/article2916001/Finanzberater-geben-fast-immer-falsche-Tipps.html

    Das tolle ist ... die hören überhaupt nicht auf mit ihrem Treiben, sondern machen munter weiter. Kein Wunder, die Bad Bank haftet dafür, wenn´s schiefgeht und der Staat hat ein unendlich großes Füllhorn geöffnet, um endlich bunt bedrucktes Papier unters Volk zu werfen.

    Das ist wie Neuwagenfahren ohne Führerschein für Vierzehnjährige ... aber mit absoluter Vollkaskoversicherung ohne Beitragszahlung.

    Da kommt Leben in die Bude: 30.000.000.000 Euro Schaden richten die Finanzknilche jedes Jahr an - und da ist die Finanzkrise noch gar nicht mit eingerechnet.

    Und natürlich ... hat man in den letzten sechs Monaten aus der Finanzkrise nichts dazugelernt:

    http://www.welt.de/finanzen/article3541654/Banken-haben-bei-Anlageberatung-nichts-gelernt.html

    Wieso denn auch ... hat ja keine Konsequenzen. Wo man jedem Langzeitsarbeitslosen bei mangelnder Mitarbeit das Essen streicht und zur Not auch die Mietzahlungen, schüttet man den sogenannten Leistungsträgern hinten und vorne alles `rein, damit auch ja der Umsatz bei Luxuaautos nicht schrumpft.

    Na ja ... irgendeiner muß ja das ganze Geld wieder verbrennen, das Steinbrück so lustvoll in Massen drucken läßt.

    Und im Geld vernichten ... sind die Jungs ja wahre Meister.

    Schade nur, das sich klammheimlich auch die realen Besitzverhältnisse durch diese Aktionen verschieben, denn am Ende ... haben einige Leute 100 Häuser - und andere einen kalten Platz unter der Brücke.

    Aber solche Details wollen wir hier nicht vertiefen.

    Lieber wollen wir hoffnungsvoll in die Zukunft blicken ... auch wenn man seinem Blick dabei Gewalt antun muß. Denn, wie es aussieht, dreht das Kapital dem Staat ganz langsam den Geldhahn zu.

    Langsam noch, scheinbar unmerklich (und erst recht unMerkelig) kommen die ersten Vorbeben der Staatspleiten an:

    http://www.welt.de/finanzen/article3453399/Laender-bleiben-auf-ihren-Staatsanleihen-sitzen.html

    Doch den Steinbrück wird das alles nicht interessieren. Er wird Geld drucken, bis der Arzt kommt.
    Ostern ist ... doch die Eier sind faul - wo man auch hinschaut.

  • Stinkende feige Abgeordnete!

    Eigentlich ist ja Ostern ein besinnliches Fest. Mehr so der Zeitpunkt für religiöse Themen, Eiersuche und Weingummikauen.

    Eine Auszeit aus dem alltäglichen Wahn.

    So was soll einem ja sehr gut bekommen.

    Aber: ich kann mich der Auszeit leider nicht widmen, solange mir noch stinkende feige Abgeordnete im Kopf herumschwirren.

    Weil ... das keine Kleinigkeit ist.

    Weil ... es nicht das erste Mal ist, das es an die Öffentlichkeit dringt.

    Weil ... es kein linker Chaot ist, der diese Meinung vertritt.

    http://nachrichten.t-online.de/c/18/42/52/56/18425256.html

    Was Peter Gauweiler dort mal so locker zornig vom Stapel läßt, ist nichts anderes, als die Bankrotterklärung unseres demokratischen Systems.

    Denn eigentlich war der Abgeordnete anders gedacht.

    Vom Volk gewählt, frei, unabhängig.

    Als stinkender Feigling ... ist er zu teuer, schädlich für die freiheitlich demokratische Grundordnung dieses Landes und nur noch ausführendes Organ eines subversiven Terrors, der das ganze Land Stück für Stück in den Abgrund treibt.

    Es stellt sich allerdings angesichts der feigen Stinker die Frage:

    Wer regiert eigentlich noch dieses Land, wenn noch nicht einmal die Abgeordneten sich eine freie Meinungsbildung erlauben können?

    Warum wählt das Stimmvieh eigentlich noch das Bundesstimmvieh ... anstatt sich direkt mal um die Hunde zu kümmern, die die Macht haben, dieses Vieh in jede nur erdenkliche Richtung zu hetzen?

    Denn das, was dort technisch funktionell etabliert worden ist, ist nichts anderes, als die Diktatur einer unsichtbaren Macht, die allerdings so stark ist, das sie sogar die Unabhängigkeit der Abgeordneten ignorieren kann.

    Nach sechzig Jahren parlamentarischer Demokratie sind wir an einem Punkt angelangt, wo es nach Reformen nur so schreit.

    Und auch Peter Gauweiler sieht es so.

    Es scheint, das wir an einem Punkt angekommen sind, wo nur noch eine Koalition aus CSU und LINKEN eine Hoffnung auf Änderung hätte....denn aus der CSU kommen in der Tat vermehrt Stimmen, die erschreckend vernünftig sind.

    Es lief ja auch ganz gut ... die ersten vierzig Jahre. Es war nicht perfekt ... aber erträglich - und veränderbar.

    Doch jetzt ... ist die Abschaffung von Listenplätzen, die Beschränkung der Allmacht von "Parteien" dringend erforderlich - wie Gauweiler skizziert.

    Das würde einem auch Missfelder-Mißgriffe oder Sarrazin-Ausfälle ersparen ... auch wenn solche Leute dann das erste Mal in ihrem Leben richtig arbeiten müßten.

    Natürlich gibt es einen Grund für den Erhalt von Listenplätzen ... kleine Parteien hätten keine Chance, in den Bundestag zu kommen, wenn sie nicht die Möglichkeit hätten, allein aufgrund der bundesweiten Präsenz ihres Stimmanteils an der Politik teilzuhaben.

    Jedoch ... ist eine Demokratie nicht per se ein Parteieninteressenförderungsverein.

    Solange es gut geht, ist ja alles in Ordnung.

    Aber ... es geht nicht mehr gut.

    Und darum: muß sich was ändern.

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