szmmctag

Archiv der Einträge: 10 April, 2009
  • 2012 ... richtig dicker Stunk im Detail

    Nun, dankenswerter Weise haben mich Blogfreunde mit der wundersamen Möglichkeit des Linksetzens
    ausgestattet.

    Für mich der Grund, ein Thema zu vertiefen, das möglicherweise oder mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Trubel verursachen wird als die Weltwirtschaftskrise, die natürlich gerade mit Rücksicht auf das Ereignis zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt kommt. Denn 2012 kommt ein größeres Problem auf uns zu, das wohl über viele Jahre unser Alltagsleben völlig auf den Kopf stellen kann.
    Viele scheinen davon zu wissen ... ich frage mich, warum so etwas nicht täglich in den Nachrichten läuft.

    Etwas detalliert die deutsche Interpretation der Nasa-Studie hier:

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/01/sonnensturm-2012-nasa-studie-ber.html

    Und die Reaktionen britischer Politiker hier:

    http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/paranormal/paranews/8ef33ed14f6ccfc3145d48a724fc52ae.html

    Für Blogfreunde könnte es unangenehme Folgen haben:

    http://www.pcfreunde.de/news/n13906/sonnenstuerme-koennten-bald-das-internet-lahmlegen/

    Ebenso für die Freunde des Handy´s:

    http://www.inside-handy.de/news/10676.html

    Wer auf sein GPS-System vertraut, hatte schon im Dezember Probleme:

    http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/11807521

    Nun haben wir ja das tolle Erdmagnetfeld, das uns eigentlich vor diesen Sonnenstürmen und ihren Auswirkungen schützen soll. Allerdings gibt es da ein kleines Problem:

    Dieses Magnetfeld hat neuerdings ein Riesenloch:

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9296-2009-01-02.html

    Welch ein zufälliges Zusammentreffen unglücklicher Zufälle. Zufall ... nein.

    Es waren Magnettentakel der Sonne selbst, die dieses Loch gerissen hatten:

    http://www.g-o.de/wissen-aktuell-9296-2009-01-02.html

    Die Wissenschaftler sind mal wieder ... fassungslos. Hätten so etwas nie für möglich gehalten.
    Was soll man auch dazu sagen, wie soll man darauf reagieren? Hätte man vielleicht doch besser die Anbetung des Sonnengottes nicht abschaffen sollen, weil sein Zorn vielleicht für den modernen Verstand
    nicht dogamtisch anerkannt ist ... aber das Leben des modernen Menschen vollständig auslöschen kann.
    Schon drollig, was einem an einem heiligen Feiertag so religiös motiviert alles durch den Kopf
    schießt.

    Na ja, vielleicht ist das alles auch der Hintergrund für diesen ominösen Brief eines norwegischen Politikers:

    http://planetx.blog.de/2009/01/11/brief-norwegischen-politikers-5361381/

    Über die Dimensionen des weltweiten Bunkerbaus war ich allerdings schon aus anderer ... leider nur schriftlich vorliegenden Quelle informiert worden...und frage mich damals schon: was soll das denn?

    Wer Geld hat, findet vielleicht hier mehr dazu:

    http://politik-global.org/index.php?option=com_content&view=article&id=152:monsanato1&catid=242:monsanto1&Itemid=170

    Aber, somit wird vielleicht klar, warum Bill Gates diese Samenbank in der Antarktis baut:

    http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/print/Saatgutbank%20des%20Bill%20Gates%20in%20der%20Arktis.htm

    Schon alles interessant, so etwas.

    Und wir ... investieren Milliarden in die Rettung von Banken und in den Kauf von ausländischen Kleinwagen.

    Sehr durchdachte und plausible Reaktion, will mir scheinen.

    Na, vielleicht hat man ja für sich selber vorgesorgt und fürchtet, im Bunker nicht genug Platz zu haben, wenn das Volk auch noch hinein will.

    Wir in der Eifel ... habe da einen kleinen Vorteil.

    Wir haben das:

    http://www.eifelyeti.de.ki/

    und nicht zu vergessen, das:

    http://www.bonn-region.de/deutsch/sightseeing/das-ahrtal/dokumentationsstaette-regierungsbunker.html

    Merkt euch gut die Öffnungszeiten. Schlage vor, wir treffen uns da 2011 mit Lunchpaketen (aber die Butter bitte nicht zu dünn schmieren, sollte schon ordentlich satt machen) zur ersten deutschen illegalen Bunkerbesetzung...und schauen dann mal, was das Jahr so bringt.

    In diesem Sinne: Frohe Ostern!

  • Und hier mein Ostergeschenk...eine kleine Fahne

    ...etwas zu früh und noch längst nicht vollständig, aber ... es nimmt inzwischen soviel Form an, das man es der Öffentlichkeit präsentieren kann.

    Der Menschenschutzbund hat:

    http://menschenschutzbund.blog.de/2009/04/09/menschenschutzbund-aufgabenbereiche-ziele-5916379/

    eine kleine Fahne.

    Das ist ein Gemeinschaftsprojekt. Manche sind sicher enttäuscht, das sowenige sich dafür interessieren.

    Andere sind vielleicht enttäuscht, das ich mich so wenig dort engagiere.

    Aber heute morgen habe ich dort mein persönliches Osterwunder erlebt ... die Auferstehung einer Idee.

    Denn ... bevor ich die Kommentare meiner kleinen Gruppe von Mitstreitern las, schrieb ich einige Ergänzungen, die sich reinweg logisch aus der Grundidee (oder besser gesagt: dem Grundgefühl) das einen Menschenschutzbund tragen könnte entwickelten.

    Und dann sah ich ... die anderen hatten diese Ideen schon selbst beigetragen.

    Wenn die Zeit einer Idee gekommen ist ... wird sie sich entfalten, habe ich mal gehört.

    Ich habe ein wenig die Hoffnung, das die Zeit gekommen ist ... und sich die Idee entfaltet.

    Es ist ... um es nochmal deutlich zu sagen ... NICHT MEINE IDEE. Es ist ... eine Idee, die aus der Not der Zeit geboren wird.

    Es ist eigentlich ... eure Idee. Und ich denke, viele Menschen spüren das.

    Darum bin ich nicht enttäuscht über die Teilnehmerzahl ... sondern erfreut darüber, das es schon so viele sind.

    Und darum war meine Idee ... dies als Ostergeschenk hier hinein zu stellen.

    Eine kleine Fahne. Ein Angebot ... sich sammeln zu können.

    Ein Angebot, eine Chance wahrzunehmen, wenigstens ein bischen tun zu können.

    Selbst wenn es nur Worte bleiben ... die können schon sehr viel bewegen.

    Und man muß nicht mehr unter dem elendigen Gefühl leiden, doch nichts tun zu können.

    Dann man kann erstmal was tun ... sich sammeln. Sich auf die Reise machen. Den ersten Schritt tun, mit dem jede Reise beginnt.

    Wohin sie führt ... wer kann das schon wissen.

    Aber, wie eine Frau mal in einem Film sagte, als sie ein Schiff mit unbekanntem Ziel bestieg: "Ich weiß nicht, wohin mich meine Reise führen wird, aber schlimmer als hier kann es nicht werden."

    Oder?

  • Dicke Eier und das Christentum

    Ostern ist.

    Im Ruhrgebiet immer wieder ein Anlaß, den frommen Wunsch "Dicke Eier!" auszusprechen. In Widmung dieser gesegneten Landschaft und ihrer wunderbaren Menschen möchte ich diesen Wunsch auch hier aussprechen.

    Und ein wenig sinnieren.

    Es ist ein wichtiges Fest, dieses Ostern.

    War es schon immer.

    Für die vorchristlichen Kulturen war es das Fest, das ... wenn man es erlebte ... deutlich zeigte, das man wieder einen Winter überlebt hatte. Oder man war eher Dünger für den Gottesacker.

    Ebenso wichtig war Weihnachten, weil dort, zur Wintersonnenwende, das Schwein geschlachtet wurde, mit dessen Hilfe man den Endspurt durch den restlichen Winter zu überleben hoffte.

    Dann kam das imperiale Christentum, schluckte beide Feste in einer feindlichen Übernahme, definierte sie um und ZACK! hatte man die Altgläubigen im Sack.

    Seitdem feiern wir das so.

    Dabei ist die Auferstehung Christi DAS zentrale beglückende Erlebnis der Mythologie des Christentums.

    Da müßte es zwei bis vier Wochen Sonderurlaub geben, um es angemessen seiner Bedeutung entsprechend würdigen zu können.

    Christi Geburt ist, obwohl auch von wundersamen Mythen umgeben, ein Witz dagegen.

    Trotzdem ... ist eigentlich Weihnachten das Fest der modernen Christen, Ostern feiert man auch irgendwie hinterher, wegen der Kinder und der dicken Eier - aber so ganz überzeugt hat mich das nie, das man auch wirklich weiß, was da gefeiert wird.

    Na ja, das gehört halt mit zu den vielen Fragen, die sich um das Christentum ranken. Warum stehen eigentlich überall diese gräßlichen Folterbilder des gekreuzigten Gottessohnes herum? Ein sehr grausames Symbol, will mir scheinen, das auf den ersten Blick für Außenstehende sehr abschreckend ist.

    Gut, ich kenne die kirchlichen Argumente dafür, aber ... wäre es nicht viel schöner gewesen, den Auferstandenen Christus vor seiner Höhle überall hinzustellen, als diesen lebenden Leichnam zu vervielfältigenß

    Immerhin ... es sollte doch eine frohe Botschaft sein die die Menschen zum mitmachen anregt und Freude verbreitet.

    Das Symbol des Gekreuzigten hingegen....folge uns nach und du endest am Kreuz?

    Macht irgendwie nicht sonderlich fröhlich.

    Dabei fällt mir das Turiner Grabtuch ein und das Engagement der Kirche, es als Fälschung zu entlarven.
    Sollte ich vielleicht mehr drüber schreiben ... aber sage einfach mal: nach eingehender Beschäftigung mit diesem Tuch halte ich es mit hoher Wahrscheinlichkeit (90 - 95 %) für echt.

    Warum sollte die Kirche das stören?

    Nun ... es ist Blut auf dem Tuch.

    Leichen bluten nicht.

    Ist das Tuch echt ... war Christus nicht tot. Somit wäre seine Auferstehung ... nicht sonderlich wundersam.

    Und die Kirche mit ihrer Mythologie im Eimer.

    Die Moslems würden triumphieren denn ... nach ihren Mythen starb Jesus hochbetagt in Tibet. Andere ... haben dort sein Grab gefunden.

    Vielleicht waren Jesu Kinder wirklich ... der Ursprung des Mythos vom heiligen Gral.

    Aber das ist kein Thema für Ostern. Wir wollen ja besinnliche Tage.

    Und dazu eigenen sich diese Tage. Zur Besinnung.

    Zur Besinnung auf den Mythos der Überwindung des Todes. Auf die Hoffnung, die sich daraus ergibt.

    Zur Besinnung auf die Tatsache, das ... Studien gemäß, die als Papier in irgendeiner meiner Artikelsammelkisten herumliegen ... religiöse Menschen seltener krank werden.

    Zur Besinnung auf die Tatsache, das ... Atheisten und Materialisten mit ihrer Lebenszeit (die ja im eigenen Bewußtsein viel beschränkter ist als die unendliche Zeit des religiösen Menschen) nicht viel sorgsamer Umgehen als religiöse Menschen ... sie neigen sogar genauso oft zum Selbstmord.

    Seltsam eigentlich.

    Seltsame, wunderbare Welt, in der wir leben.

    So voller Geheimnisse, Wunder und Rätsel.

    Immer noch.

    Osterpredigt Eifelphilosoph Ende.

    Dicke Eier!

  • Der Kampf der Kulturen .... verloren!

    Vor vielen Jahren verwunderte mich ein Buch: "Der Kampf der Kulturen".

    Ich fragte mich, was soll das?

    Die Welt war gerade einer großen realen Gefahr entronnen, die großen Militärblöcke waren nicht mit Gewalt aufeinandergestoßen, der weltweite nukleare Krieg war ... ebenfalls ausgeblieben.

    Letzteres hatte mich allerdings nicht verwundert, denn sogar das 3.Reich hatte auf den Einsatz von Giftgas verzichtet (jedenfalls als Waffe gegen Soldaten und Zivilisten im Ausland, im Inland - ich weiß - sah es anders aus).

    Dann taucht auf einmal so ein Mumpitzapostel auf und faselt mir die Ohren voll von der großen Konfrontation mit dem Islam.

    Ich hatte kurz zuvor einigen panischen Forumsteilnehmern beweisen müssen, das die Invasion Italiens
    durch Lybien undenkbar sein, weil weder Luftwaffe noch Marine Italien erreichen würden und alleine der italienische Grenzschutz zahlenmäßig stärker ist als die gesamte Lybische Armee ... wobei ich auch wieder lernte, das Argumente gegen Ängste nur schlecht helfen. Na ja, ist sehr lange vorbei.

    Zurück zum Kampf der Kulturen.

    Mumpitz, dachte ich, die wollen ans arabische Öl, brauchen ein neues Feindbild - und einige Zeit später kamen ja dann auch wie zufällig ein paar Flugzeuge in Hochhäuser und sonstwohin geflogen, die den Kampf der Kulturen so richtig heiß machten. Halliburton war gerettet, der Kampf der Kulturen gewonnen.

    Aber heute erreicht mich eine Nachricht ... die mir klar macht, das es nicht nur um Öl ging. Ganz im Gegenteil, wer den Kampf der Kulturen vorausgesehen hat, der hat viel weiter gedacht, als es einem kleinen Eifelphilosophen möglich gewesen wäre.

    Und er hat recht gehabt.

    Denn neben dem desaströsen amerikanischen Bankensystem gibt es ein Bankensystem, das außerordentlich stabil ist und von der Weltkrise kaum betroffen wird, nämlich dieses:

    http://www.welt.de/finanzen/article3523621/Islamische-Banken-sind-die-Gewinner-der-Krise.html

    Zinsverbot ... hat nämlich Stabilität zur Folge. Auch wenn die es nicht so genau damit nehmen.
    Aber es hat sie bewahrt vor Gier und Maßlosigkeit.

    Und jetzt können sie bald losmarschieren, diese kerngesunden Banken und kaufen den Westen einfach auf.

    Samt Waffen, Politikern, Grundstücken, Fabriken, Gebäuden, Konzernen, Banken ... und sie werden überall willkommen geheißen.

    DER KAMPF DER KULTUREN ... ist verloren.

    Könnte man jetzt mal frech und provokativ behaupten.

    Ich denke, die moslemischen Bürger unter uns wissen das schon längst, weshalb sie sich nicht integrieren.

    Wieso auch? Gehört denen ja bald alles. Dann bestimmen sie die Regeln. Warum da noch Verrenkungen machen?

    Ich denke, gewisse Wendehälse werden sich jetzt nochmal den Hals verdrehen müssen und nach erfolgloser
    Anbetung von Partei und Kapital lernen müssen, gen Mekka zu beten. Hoffentlich verrenken die sich nicht mal...

    Und die Moslemhasser unter uns ... werden sich wohl ganz schnell ändern müssen, weil die Geldgeber ihrer Arbeitgeber das wohl bald nicht mehr ganz so gern sehen.

    Na ja, so ist das halt mit Kriegen. Man muß immer damit rechnen, das man sie verliert, wenn man sie führt.

    Darum sollte man sich absolut sicher sein, das sie notwendig sind und es keine anderen Lösungen gibt.

    Leider ist Krieg ... immer noch eine Sache von Ideologie, Einbildung und Leidenschaften.

    Darum gibt es ihn überhaupt noch.

    Wäre er eine Sache der Vernunft und der gewissenhaften Ernsthaftigkeit, würde man genau wissen, wann er schon beginnt, welche kleinen Ansätze schon sein aufkeimen zeigen, ganz normal im Alltag ....
    es würde keine mehr geben, er würde im Keim zu ersticken sein.

    Die Ur-Einwohner Nordamerikas wußten darum. Na, kein Wunder, sie wußten ja auch, was Demokratie ist.

    Die sollten Zivilisationsberater ausbilden, diese "Wilden", das könnte uns weitere Kämpfe der Kulturen ersparen.

    Und ihnen ein gutes Einkommen und eine angemessene Zukunft sichern.

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